Heidelberger Geschichtsverein e. V.

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Brunnen, Quellen und fließende Gewässer südlich des Neckar

(* = nicht mehr fließend)

Altjuridicum (Brunnen im Innenhof)

Bergheimer Steige (Der namenlose Bach, der zwischen Kühruhe und Speyerershof entspringt, führt durch die Bierhelder Steige, dann die Bergheimer Steige entlang bis zur Rohrbacher Chaussee, wo er (bis zum Zeitpunkt der Bebauung der Rohrbacher Straße offen) an deren Bergseite nach Norden floß und schließlich in den Neckar mündete. Vermutlich versorgte er die vor 1698 hier befindliche Ziegelhütte und die nach 1700 gegründete Krappfabrik (heute etwa Rohrbacher Straße 47/57) mit Brauchwasser.

Bergmannslochquelle (Rohrbacher Wald, im Waldgewann Erlensumpf, am Lützelbrunnenweg, südlich der Lützelbrunnensteigquelle. Bezeichnung im 18. Jahrhundert: Carl-Theodor-Quelle. Die Quelle befindet sich in einem stillgelegten Bergstollen, der um 1790 von J.A.Traitteur als Teil seiner projektierten Wasserleitung von Rohrbach nach Mannheim neu erschlossen und ausgebaut wurde. Der vom Lützelbrunnenweg aus sichtbare Zugang zur Quelle ist heute durch ein Metalltor verschlossen. Im Inneren führt ein bergmännisch hergestellter Stollen ca. 60m in den Berg, davon sind die ersten ca. 20m ausgemauert, der Rest in Stein gehauen. Das Quellwasser entspringt im Inneren des Stollens und bildet dort ein kleines Rinnsal, das aber nicht nach außen dringt.)

*Brunnen des Mittelbades (Kreuzung Zwingerstraße/Mittelbadgasse)

*Brunnen des Oberbades (Zwingerstraße)

Brunnenstube in der Stützmauer des Schloßgartens unterhalb des Schloss-Wolfsbrunnen-Wegs (17. Jahrhundert; 2010 archäologisch ergraben; vgl. Heidelberg. Jahrbuch des Heidelberger Geschichtsvereins Nr. 19 (2015), S. 187ff.)

*Busenbrunnen (Kohlhof, vgl. Derwein 1940 Nr. 106)

Carl-Theodor-Quelle vgl. Bergmannslochquelle

Drei Tröge(-Brunnen) (Bierhelder Steige) vgl. Derwein 1940, Nr. 948

*Eichbrunnen (Kornmarkt, vgl. Spitalbrunnen; vgl. Derwein 1940 Nr. 137f.)

Elsenz (linker Zufluß des Neckar bei Neckargemünd; vgl. Wolfgang von Moers-Messmer, Die vordeutschen geographischen Namen des Kraichgaus und des unteren Neckarlandes. in: Kraichgau 10/1987, S. 75ff.; 11/1989, S. 55)

*Eppelheimer Brunnen (Schnittpunkt Eppelheimer Weg/Diebsweg; vgl. Derwein 1940 Nr. 82)

Erlenbrunnen (Stadtwald, vgl. Derwein 1940 Nr. 160; vgl. Erlenbrunnenweg)

Eselsbrunnen (Stadtwald; „im Eselsbrunnenschlag geweidet“ (1784), Nach dem Eselspfad (Derwein 1940 Nr. 165) genannt. Quelle 1903 gefaßt und bis zum Hohlen Kästenbaum geleitet; vgl. Derwein 1940 Nr. 161, 165)

Fahrbach-Brunnen siehe Louis-Fahrbach-Brunnen

Felsenmeerquelle (Wald Schlierbach, unterhalb des NSG Felsenmeer, südöstlich der Wolfsbrunnnenhangquelle)

Fischbrunnen (Fischmarkt, an der Nordfassade der Heiliggeistkirche)

Forellenbach (Kohlhofgebiet, urspr. Hilsbach) vgl. Derwein 1940, Nr. 189

Fürstenbrunnen, oberer (Schloßgarten; 18. Jahrhundert, vgl. Derwein 1940 Nr. 208)

Fürstenbrunnen, unterer (Schloßgarten, im südlichen Graben, 1767 von Kurfürst Carl Theodor erbaut; vgl. Derwein 1940 Nr. 208)

Fürstenbrunnen (Rombach) vgl. Derwein 1940 Nr. 208

*Gesundbrunnen (bei St. Anna, westl. Vorstadt) vgl. Derwein 1940 Nr. 245

Gossenbrunnen (oberhalb Leimen)

Palais Graimberg (Brunnen im Innenhof, Kornmarkt 5)

Grenzhof (Friedhof, vgl. Kapuzinerbrunnen)

Großherzogliches Palais (Brunnen im Innenhof, Karlstraße 4, 1717 als pfälzische Landschreiberei erbaut, heute Akademie der Wissenschaften)

Heinzelbrunnen (Stadtwald; Krebsbachquelle) vgl. Derwein 1940, Nr. 310

Hellenbach vgl. Isana

Hellenbrunnen (Ziegelgasse; vgl. Derwein 1940 Nr. 83f.)

Herkulesbrunnen (Marktplatz, Rathaus; vgl. Derwein 1940 Nr. 312)

Herrbach (Gemarkung Neckargemünd; mündet bei Rainbach (Dilsberg) in den Neckar)

Hieronimusbrunnen (Stadtwald, Schweizerhang; vgl. Derwein 1940, Nr. 321)

Hilsbach vgl. Forellenbach

Höllengrundbrunnen (Schlierbach, vgl. Derwein 1940, Nr. 84, 350)

Hurenbrunnen (Stadtwald, 1744, von ahd. horo=Kot, kotiger Boden, Schlamm, Schlick, Schmutz“; vgl. Derwein 1940 Nr. 365; 1997 renoviert. Der dort entspringende Bach floß bis zur Kanalisierung etwa beim "Rosenbusch" in den Neckar)

*Jakobsbrunnen (Kohlhof, vgl. Derwein 1940, Nr. 372a)

*Kalte Brunnen (Hilsbach=Forellenbach, vgl. Derwein 1940 Nr. 402)

*Kapuzinerbrunnen (ehemals Hauptstraße 108/Theaterstraße) vgl. Derwein 1940, Nr. 412

*Kettenbrunnen (Markbronnen; vgl. Derwein 1940 Nr. 432, 575; Wolfgang Seidenspinner, Manfred Benner, Heidelberg (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 32). Stuttgart 2007, S. 200; vgl. Hans-Martin Mumm, Vor der Stadtgründung. Drei Studien, in: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt, herausgegeben vom Heidelberger Geschichtsverein, 13/2009, S. 13f.)

Kirchheimer See (vgl. Derwein 1940, Nr. 439; Kreisbeschreibung II 1968, S. 119. Um 1700 ausgetrocknet, füllt sich um 1820 wieder stärker mit Wasser. Ab 18553/55 (bis 1927) wird der Rohrbach (von Sonntag abends 6 Uhr bis Donnerstags abends 6 Uhr) ins Kirchheimer Loch geleitet. Die übrige Zeit fließt er wie zuvor in den Kirchheimer See)

Klingenbrünnele (Schlierbach, beim "Rosenbusch"; vgl. Derwein 1940 Nr. 452)

Klingen(teich)bach, Klingengraben (entspringt oben im Klingenteich, fließt durch die „Klinge“ an der Peterskirche vorbei im leicht westlichen Bogen durch den "Graben" (heute verdolt) in den Neckar) (vgl. Hans-Martin Mumm, Vor der Stadtgründung. Drei Studien, in: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt, herausgegeben vom Heidelberger Geschichtsverein, 13/2009, S. 13ff.; vgl. Wolfgang Seidenspinner, Manfred Benner, Heidelberg (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 32). Stuttgart 2007, S.59 et passim ; Goetze, in: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt, 1 (1996), S. 106) (1,465 km)

Klingentorbrunnen (Brunnenstube oberhalb des Klingentors, Ostseite; siehe Karl Christ, Die Brunnenstube beim Klingentor, in: Heidelberger Geschichtsblätter Nr. 1, Dezember 1913, S. 6f.)

Klingentorbrunnen (Nadlerbrunnen, unterhalb des Klingentors, Westseite; mit Gedenktafel für Karl Christian Gottfried Nadler)

Kohlplattenbrunnen (Königstuhl, Ellenbogenweg, 20. Jahrhundert)

Kolonialbrunnen, sog. (Kreuzung Bierhelderhofweg/Saupfercheckweg, beim Kolonialstein) (nach 1933 "Adolf-Hitler-Brunnen" benannt) (vgl. Hans Schmiedel, Ein Kolonialdenkmal in Heidelberg, in: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt, herausgegeben vom Heidelberger Geschichtsverein e. V. Nr. 10 (2005/06), S. 197-203) http://www.koloniale-spuren-heidelberg.de/kolonialstein-im-stadtwald/

Kraich (vgl. Wolfgang von Moers-Messmer, Die vordeutschen geographischen Namen des Kraichgaus und des unteren Neckarlandes. Fortsetzung, in: Kraichgau 11/1989, S. 66f.)

Krebsbachquelle (Stadtwald; Heinzelbrunnen, Spältersbrunnen; Stadtwald; vgl. Derwein 1940 Nr. 310, 483, 850)

Kühbrunnen (Rohrbach, Stadtwald, renoviert 1926)

Kümmelbach, Kimmelbach (Quelle im Wald Am Hohen Kreuz, südlich des Auerhahnenkopf; vgl. Derwein 1940, Nr. 503; von mhd. küme f.=Talschlucht, Klinge?; vgl. Linsenteich (vgl. Wolfgang von Moers-Messmer, Die vordeutschen geographischen Namen des Kraichgaus und des unteren Neckarlandes. Fortsetzung, in: Kraichgau 11/1989, S. 70ff.; vgl. auch Hansjörg Probst, Das Mannheimer Flurnamenlexikon (Mannheimer historische Schriften Bd. 4., hg. vom Mannheimer Altertumsverein von 1859). Ubstadt-Weiher 2010, S. 274)

Laufbrunnen (bei Haus Schloßberg Nr. 49; 18. Jahrhundert; vgl. Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg (Hg.), Stadtkreis Heidelberg (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmale in Baden-Württemberg; Bundesrepublik Deutschland, Bd. II.5). Ostfildern 2013, I, S. 445f.) vgl. Liselottebrunnen

Leimbach (fließt vom Kraichgau bei Balzfeld kommend über Wiesloch – Walldorf - Nußloch - St. Ilgen - Sandhausen - Bruchhausen - Neurott - Oftersheim - Brühl in Richtung Rhein. Gesamtlänge 38 km, Zuflüsse sind der Gauangelbach und der Waldangelbach)

*Lindenbrunnen (Klingenteich, vgl. Derwein 1940 Nr. 543, 982)

Lindenhangbrunnen (Wald Schlierbach, südwestlich des Vögelebrunnen)

Linsenbrunnen (Neckarhang, beim Kümmelbach; vgl. Derwein 1940 Nr. 548)

Linsen(teicheck)-Brunnen (Stadtwald, Derwein 1940 Nr. 549)

Liselottebrunnen (zwischen den Häusern Schloßberg 37 und 39, 1996 im Rahmen der Veranstaltungen zur 800jährigen Wiederkehr der ersten Nennung Heidelbergs auf Anregung von Ludwig Merz benannt) Ludwig Merz, Der Liselottebrunnen http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/fachinfo/www/gesch/LiLo/Liselotte_Brunnen.html (vgl. Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg (Hg.), Stadtkreis Heidelberg (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmale in Baden-Württemberg; Bundesrepublik Deutschland, Bd. II.5). Ostfildern 2013, I, S. 445) (vgl. Laufbrunnen bei Schloßberg 49)

Löwenbrunnen (vor der Alten Universität, 1712/1717, ursprünglich an der Hauptstraße an die Wache angebaut, Löwe blickte nach Norden; 1927 etwas weiter nach Süden versetzt und gedreht) (vgl. Derwein 1940 Nr. 557; vgl. Frieder Hepp, Hans-Martin Mumm (Hg.), Heidelberg im Barock. Der Wiederaufbau der Stadt nach den Zerstörungen von 1689 und 1693. Begleitband zur Ausstellung im Kurpfälzischen Museum der Stadt Heidelberg. Heidelberg 2009, S. 36f.; vgl. Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg (Hg.), Stadtkreis Heidelberg (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmale in Baden-Württemberg; Bundesrepublik Deutschland, Bd. II.5). Ostfildern 2013, I, S. 475)

*Löwenbrunnen (Schlierbach, zerstört; vgl. Derwein 1940 Nr. 558)

Louis-Fahrbach-Brunnen (Seminarstraße 2, älterer Brunnentrog unbekannter Herkunft, 2006 an die Front des Art-Hotel gesetzt, nach dem spätromantischen Landschaftsmaler Carl Ludwig Fahrbach (1835-1902) benannt, der dort im 19. Jahrhundert wohnte)

*Lützelbrunnensteigquelle (Rohrbacher Wald, Waldgewann Erlensumpf, am Lützelbrunnenweg, nördlich der Bergmannslochquelle)

*Markbronnen (nicht „Marktbronnen“); (Kettengasse/Zwingerstraße, 1390 erstmals erwähnt; vgl. Derwein 1940 Nr. 575; Wolfgang Seidenspinner, Manfred Benner, Heidelberg (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 32). Stuttgart 2007, S. 200: Markbronnertor) (vgl. Hans-Martin Mumm, Vor der Stadtgründung. Drei Studien, in: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt, herausgegeben vom Heidelberger Geschichtsverein, 13/2009, S. 13f.) (vgl. Kettenbrunnen)

*Meisenbrunnen, Meisenbächlein (Schlierbach; vgl. Derwein 1940 Nr. 591; vgl. Maisenbachweg)

*Merzbrunnen (Klingenteich; vgl. Derwein 1940, Nr. 594)

*Metzelbach (Mittelbadgasse bis Metzelhaus; vgl. Derwein 1940, Nr. 595)

Michaelsbrunnen (östlich des Kohlhofs, Neuer Hilsbacher Weg, 20. Jahrhundert, vgl. Derwein 1940 Nr. 597)

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Unterer Michelsbrunnen (östlich des Kohlhofs, 1895 als Quelle gefaßt, vgl. Derwein 1940 Nr. 597); vgl. RNZ, 1. 7. 2009; vgl. Rombachbrunnen

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Milchbrunnen (Kornmarkt, Quelle im Schloßgraben; vgl. Derwein 1940 Nr. 601; vgl. Spitalbrunnen)

Mittelbadbrunnen (Zwingerstraße; vgl. Derwein 1940 Nr. 602)

*Mollenbrunnen (Schloß-Schlierbach?; vgl. Derwein 1940 Nr. 606)

*Mühlbach (beim Schloß) vgl. Derwein 1940, Nr. 615 (vgl. Schlierbacher Mühlbach, Ulvana)

Musikwissenschaftliches Seminar der Universität, Merianstraße 7, Brunnen im Innenhof

Nadlerbrunnen vgl. Klingentorbrunnen

Neckar (vgl. Wolfgang von Moers-Messmer, Die vordeutschen geographischen Namen des Kraichgaus und des unteren Neckarlandes. Fortsetzung, in: Kraichgau 11/1989, S. 57f.)

Neubrunnen (Kohlhof; vgl. Derwein 1940, Nr. 651)

*Radbrunnen (Fischergasse-Rathaus; vgl. Derwein 1940 Nr. 714)

Rathaus Rohrbach (Brunnen, Rathausstraße 43, 19. Jahrhundert)

Rhein (vgl. Wolfgang von Moers-Messmer, Die vordeutschen geographischen Namen des Kraichgaus und des unteren Neckarlandes. Fortsetzung, in: Kraichgau 11/1989, S. 59; Myttel-Rheinischer Ossian, Poetische Rhein-Reise. Ein Rhein-Erbauungsbuch. 2. Auflage. Heidelberg 2024)

Riesenquelle (Klingenteich; vgl. Derwein 1940 Nr. 723)

Rohrbach (Quelle im Gewann „Steinbruchschlag“, ca. 300 m unterhalb Drei Eichen. Von dort fließt der Rohrbach in westlicher Richtung durch die Gewanne „An der Bachspreng“ und „Kartoffelstück“. Dort wendet er sich in Richtung Südwesten, fließt durch das Dorf Rohrbach, nimmt bei der Hahnenmühle den Bierhelder Bach auf, läuft südöstlich von Kirchheim („Kirchheimer See“) vorbei, bis er (ungefähr bei der Kirchheimer Mühle) in den Leimbach mündete. Von 1855 bis 1927 wurde der Rohrbach von Sonntag abends 6 Uhr bis Donnerstags abends 6 Uhr ins Kirchheimer Loch geleitet. Die übrige Zeit floß er wie zuvor in den Kirchheimer See. Für den Bau der Bahnlinie Heidelberg-Karlsruhe (eröffnet am 10. April 1843) wurde der Rohrbach nach Norden umgeleitet. 1927 wurde er bei der Fuchsschen Fabrik abgefangen und nach Norden in den Neckar geleitet (vgl. Derwein 1940, Nr. 439, 552; Kreisbeschreibung II 1968, S. 119 ))

Rombach (Schlierbach; vgl. Hansjörg Probst, Das Mannheimer Flurnamenlexikon (Mannheimer historische Schriften Bd. 4., hg. vom Mannheimer Altertumsverein von 1859). Ubstadt-Weiher 2010 266)

Rombachbrunnen (Schlierbach, gespeist aus dem Wasserbehälter Michelsbrunnen, 2009 stillgelegt, vgl. RNZ, 1. 7. 2009, seit 2011 wieder in Betrieb, vgl. RNZ, 21. 6. 1011)

Rombachquelle (1518: Rumbach; zu mhd. râm m. „Schmutz“ (?); vgl. Derwein 1940 Nr. 733)

Rosenbrunnen (Bergfriedhof)

Roßbrunnen (großer; Stadtwald, Roßbrunnenweg, 20. Jahrhundert, vgl. Derwein 1940 Nr. 737)

Roßbrunnen (kleiner; Stadtwald, vgl. Derwein 1940 Nr. 737)

Saubrunnen (Schlierbach; vgl. Derwein 1940 Nr. 755)

Schweinsbächle (Neuenheim) (Darresbach?) Bach im Talgrund der Hirschgasse

Schweinsbrunnen (Königstuhl, Dolinenweg, Boxberg, 20. Jahrhundert)


Seegarten-Brunnen ("Sparkassenbrunnen", 1987 von Rainer Scheithauer erbaut, 1988 von der Bezirkssparkasse der Stadt geschenkt)

Schlierbacher Mühlbach (Schlierbach, vgl. Derwein1940 Nr. 804)

*Spitalbrunnen (zum "Churhospital", "reiche Spital"; am heutigen Kornmarkt; vgl. Derwein 1940 Nr. 587; vgl. Milchbrunnen)

*Steingasse (öffentlicher Brunnen zwischen den Häusern Steingasse 16 und 18, am 4. Oktober 1891 beseitigt)

Studentenkarzer (Augustinergasse 2, Brunnentrog und Pumpsäule)

Vater Rhein (Renaissance-Brunnen von Salomon de Caus, Schloßgartenterrasse, um 1613)

Wolfsbrunnen (Schlierbach; vgl. Derwein 1940 Nr. 159, 1040ff., Neues Archiv für die Geschichte der Stadt Heidelberg und der Kurpfalz II 1894, S. 142-149; Oliver Fink, Magische, dunkle Stille. Der Wolfsbrunnen bei Heidelberg als literarischer Ort. (Spuren-Heft 77. Deutsche Schillergesellschaft). Deutsches Literaturarchiv. Marbach am Neckar 2007) (vgl. Karl Christ, Alt-Heidelberger Wirtschaften. 1925, S. 17)



Wolfsbrunnnenhangquelle (Wald Schlierbach, südwestlich des Wolfsbrunnen)



Wassertürme, Wasserbehälter, Wasserwerke