Heidelberger Geschichtsverein e.V. HGV

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Wasserbehälter, Wassertürme



Wasserhochbehälter Rauschebrunnen Bärenbachtal (1903)



Wasserhochbehälter Haarlass (1932)

Wasserhochbehälter Molkenkur

Wasserhochbehälter Hausacker (1873: Eröffnung der Quellwasserleitung vom Wolfsbrunnen zur Stadt und Inbetriebnahme des Hochbehälters)

Wasserhochbehälter Köpfelweg

Wasserhochbehälter Markscheide

Wasserhochbehälter Mühltal (Handschuhsheim, Mühltalstraße 116; 1929 errichtet)

Wasserhochbehälter Panoramstraße (zwischen Nr. 59 und 61; 1926 erbaut; vgl. Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg (Hg.), Stadtkreis Heidelberg (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmale in Baden-Württemberg; Bundesrepublik Deutschland, Bd. II.5). Ostfildern 2013, II, S. 451)

Wasserhochbehälter Rombachquelle (1876: Eröffnung der Rombach-Quellwasserleitung mit Wasserbehälter, 1895: Erweiterung durch Zuleitung von Roß- und Michelsbrunnen)

Wasserhochbehälter Schloß-Wolfsbrunnenweg (Nr. 12, 1897  erbaut; vgl. Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg (Hg.), Stadtkreis Heidelberg (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmale in Baden-Württemberg; Bundesrepublik Deutschland, Bd. II.5). Ostfildern 2013, I, S. 448)

Wasserhochbehälter Schneeberg (Handschuhsheim, 1911 in Betrieb genommen)

Wasserhochbehälter Wolfsbrunnen (1872 erbaut)

Wasserpumpwerk Kirchheim (Sandhäuser Straße 22, 1897-99 erbaut; vgl. Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg (Hg.), Stadtkreis Heidelberg (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmale in Baden-Württemberg; Bundesrepublik Deutschland, Bd. II.5). Ostfildern 2013, II, S. 188)

Wasserteilkasten (Burgweg; 1996 vom Verein Alt-Heidelberg restauriert)

Wasserteilkasten (Klingentor)

Wasserteilkasten (Werrgasse)

Wasserturm (Kirchheim, 1902/1903 errichtet, 1973 zerstört)

Wasserturm des damaligen Wasserversorgungsverbandes „Neckargruppe“ am Ergelweg in Wieblingen an der Gemarkungsgrenze zu Edingen; 1908 gebaut (40 m hoch; samt Wärterhaus; Wasserversorgung von Wieblingen, Friedrichsfeld und Edingen, bis 1927 auch Grenzhof, ab 1914 auch Neckarhausen; 1970 außer Betrieb)

Wasserturm (Eppelheim, 1907 in Betrieb, 1983 Betrieb eingestellt)

Wasserturm des Bahnbetriebswerks der Deutschen Reichsbahn im Baggerloch (1927 erbaut; Ochsenkopf, Wieblinger Weg 81/1; 1989 aufgegeben)

Wasserturm der ehemaligen Fuchs-Waggon-Fabrik (Rohrbach, 1913 erbaut, bis 1956 in Betrieb; achteckige Stahlkonstruktion 35 Meter hoch; heute: „Quartier am Turm“) (vgl. Wolfgang G. Nestler, Der Turm wird 100. Ein Industrie-Wasserturm ist Namensgeber für das „Quartier am Turm“ in Heidelberg, in: Heidelberg. Jahrbuch des Heidelberger Geschichtvereins 18 (2014), S. 218ff.)

Wasserwerk Entensee (Handschuhsheim, 1977 in Betrieb, Brunnen 250 m tief; versorgt Handschuhsheim, Neuenheim, Dossenheim (Ebene))

Wasserwerk Rauschen (zwischen Bahnlinie, A 656, Genzhöfer Weg und Gemarkungsgrenze, ab 1963 gebaut, 1972 Bezug des Betriebsgebäudes, 12 Brunnen, 30 m tief) (versorgt Gebiete südlich des Neckars und westlich der Sophienstraße, Boxberg, Emmertsgrund )

Wasserwerk Schlierbach (1991 in Betrieb, Quellwasser (u. a. vom Michaelsbrunnen, 1895) wird mit Chlor versetzt; versorgt Ziegelhausen (Hanggebiet), Handschuhsheim und Neuenheim (Hanggebiete), Altstadt, Schlierbach)



Brunnen und Quellen südlich des Neckar

Brunnen und Quellen nördlich des Neckar

https://www.swhd.de/wasser (Stadtwerke Heidelberg, Trinkwasser in Heidelberg)