Heidelberger Geschichtsverein e.V. HGV

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Amerikaner in Heidelberg

Im April 1788 besucht der amerikanische Diplomat Thomas Jefferson Heidelberg und die Kurpfalz.

1878/79 studiert Jacob Gould Schurman aus Freetown/Prince-Edward-Island/Kanada an der Universität Heidelberg Philosophie. Von 1925 bis 1930 ist er Botschafter der USA in Berlin. In Amerika sammelt er $ 503.000 für den Erweiterungsbau der Universität Heidelberg. 1927 verleiht ihm die Philosophische Fakultät der Universität den Ehrendoktor der Philosophie. 1928 wird er Ehrenbürger der Stadt Heidelberg.

Am 30. März 1945 (Karfreitag) besetzt die 63. Infanteriedivision der US-Armee unter Major General Louis E. Hibbs, von Viernheim kommend, die Stadt von Norden. Am Nachmittag rücken amerikanische Panzer auf dem südlichen Neckarufer, von Mannheim kommend, in die Stadt ein und stoßen in Richtung Rohrbach weiter. Stadtkommandant ist Captain Eldon? H.? Haskell. Oberbürgermeister Dr. Carl Neinhaus wird abgesetzt, Bürgermeister Max Genthe wird seines Amtes enthoben und in ein Internierungslager verbracht.

Am 31. März 1945 bauen amerikanische Soldaten westlich der zerstörten Friedrichsbrücke eine Pontonbrücke über den Neckar. Im Rathaus wird die Militärverwaltung eingerichtet. Am 1. April 1945 wird die Universität Heidelberg geschlossen. Die Universitätsbibliothek dient bis Ende 1945 als 7th Army Document Center.

Am 2. April 1945 wird durch einen amerikanischen Fliegerangriff Schloß Menzingen, Auslagerungsort für Bestände der Universitätsbibliothek Heidelberg, mit Brandbomben zerstört.

Ab 14. April 1945 erscheinen Die Mitteilungen. Alliiertes Nachrichtenblatt der alliierten sechsten Heeresgruppe für die deutsche Zivilbevölkerung bis zum 1. September 1945 wöchentlich, ab 16. Juni 1945 u.d.T. "Süddeutsche Mitteilungen. Alliiertes Nachrichtenblatt. Herausgeber: Die 12. Heeresgruppe für die deutsche Zivilbevölkerung“.

Am 21. April 1945 wird der 18jährige Soldat Heinz-Dieter Hofert, in amerikanische Krieggefangenschaft geraten und geflohen, bei der Rückkehr zu seiner Familie von einer US-Militärstreife im Hainsbachweg angeschossen und stirbt als wahrscheinlich letztes Kriegsopfer in Heidelberg am 23. April 1945 in der Chirurgie (vgl. Rhein-Neckar-Zeitung, 23. 4. 2005).

Im April 1945 setzt Stadtkommandant Captain Haskell den ehemaligen 1. Bürgermeister und städtischen Oberrechtsrat Friedrich Josef Amberger als kommissarischen Oberbürgermeister ein. Drei Lager für Displaced Persons werden eingerichtet: Kirchheimer Weg (Grenadierkaserne), Stotz Russian Camp (Pfaffengrund), Baggerloch/Dreibogenbrücke. Die Stadthalle wird beschlagnahmt und als Special Service Center genutzt.

Von September 1945 bis März 1946 ist General Geoffrey Keyes Befehlshaber der 7. US-Armee in Heidelberg.

Am 21. Dezember 1945 stirbt George S. Patton, jr., General der 3. US Army, in Heidelberg nach einem Autounfall in Mannheim. Die Grenadierkaserne (Kirchheimer Weg) wird in Patton Barracks umbenannt.

Augenzeugenbericht vom Einmarsch der Amerikaner

Die andere Seite

Am 23. August 1948 wird die 1937 erbaute Großdeutschland-Kaserne in der Römerstraße, Sitz des amerikanischen Hauptquartiers, zur Erinnerung an Staff Sergeant Charles L. Campbell vom 14th Infantry Regiment, 71st Infantry Division, Campbell-Kaserne genannt. Campbell hatte am 28. März 1948 bei Mannheim eine Patrouille über den Rhein geführt und wurde getötet, als er den Rückzug der Patrouille zum Westufer deckte. http://www.globalsecurity.org/military/facility/campbell-bks.htm

Vom September 1948 bis 1952 ist William T. Neel (ziviler) Leiter des LSO SK/LK (Liaison and Security Office/Stadtkreis/Landkreis) Heidelberg (seit 1949 Kreis Resident Office).

Anfang 1949 gründet sich in Heidelberg die Interessengemeinschaft der Besatzungsbetroffenen (IGB). Am 14. Oktober 1949 sind in Heidelberg von der Besatzungsmacht requiriert: 453 Wohngebäude, 27 Hotels und Pensionen, 13 Gaststätten und Restaurants, 22 öffentliche Gebäude, 19 gewerblich genutzte Gebäude, sowie Turnhallen, Sportplätze, Thermalbad etc. Bis 1956 hält die US-Army in Heidelberg 102 Häuser beschlagnahmt. 1957 wird das letzte Hotel („Molkenkur“) geräumt.

1949 werden die Wohngebäude an der Römerstraße (Rohrbach) gebaut (später: „Mark-Twain-Village“). 1952 beginnt die amerikanische Central Army Group (CENTAG) mit ihrer Aktivität in den Campbell Barracks im Rahmen der U.S. Army Europe.

Zwischen 1952 und 1955 wird die Siedlung Patrick-Henry-Village beim Hegenichhof für 100 Millionen DM und 8000 Menschen (ca. 1600 Wohneinheiten) gebaut. http://de.wikipedia.org/wiki/Heidelberg-Patrick-Henry-Village http://www.iba.heidelberg.de/deutsch/projekte/entwicklungsvision-phv.html

Im August 1961 zieht das Headquarter der CENTAG in die Hammonds Barracks in Seckenheim.

Am 24. Mai 1972, um 18.10 Uhr wird auf das europäische Hauptquartier der US-Landstreitkräfte in Europa in Heidelberg-Rohrbach, wo der Zentralcomputer installiert ist, mit dem die US-Flugeinsätze über Nordvietnam koordiniert werden, ein Bombenanschlag verübt, bei dem drei Soldaten ums Leben kommen. Das Kommando 15. Juli der RAF (Irmgard Möller, Angela Luther) übernimmt am 25. 5. 1972 die Verantwortung.

Von 1979 bis 1983 ist General Frederick James Kroesen Oberbefehlshaber der amerikanischen Landstreitkräfte in Europa (USAREUR).

Im Dezember 1980 kehrt CENTAG von Seckenheim zu den Campbell Barracks zurück, wobei sie sich mit der 4th Allied Tactical Air Force (4 ATAF) und der Allied Command Europe Mobile Force-Land (AMF(L)) zusammenschließt.

Am 15. September 1981, um 7.18 Uhr verübt das Kommando Gudrun Ensslin am Karlstor auf General Frederick James Kroesen ein Panzerfaust-Attentat, welches mißlingt.

Von 1983 bis 1988 ist General Glenn K. Otis Oberbefehlshaber der amerikanischen Landstreitkräfte in Europa (USAREUR).

Am 30. Juni 1993 wird die 4 ATAF und die CENTAG deaktviert, und Teile der 4 ATAF bilden die zur NATO gehörenden Allied Air Forces Central Europe (AIRCENT) in Ramstein. Dann vereinigt sich CENTAG mit Teilen der Northern Army Group, um im Juli 1993 die Allied Land Forces Central Europe (NATO-Landstreitkräfte Mitteleuropa, LandCENT) zu bilden.

Januar 2000: der New Commissary, Supermarkt für amerikanische Militärangehörige in Patrick-Henry-Village (3000 qm Verkaufsfläche), wird eröffnet

[Oktober 2001: der Patriot Act wird in den USA verabschiedet]

26. November 2001: die Sperrung des Diebswegs durch den amerikanischen Flugplatz für Radler und Fußgänger wird aufgehoben.

12.-21. Juni 2002: das deutsch-amerikanische Volksfest findet erstmals in Patton Barracks statt

Von 2002 bis 2005 ist Burwell Baxter Bell III. Oberbefehlshaber der amerikanischen Landstreitkräfte in Europa (USAREUR).

2. August 2002: es wird bekannt, daß das Hauptquartier der US-Armee Mitte Oktober 2002 seine Flüge vom Flugplatz Pfaffengrund aus einstellt. 27 Hubschrauber und Flugzeuge sollen nach Mannheim und Wiesbaden verlegt werden.

Am 13. September 2002 werden die amerikanischen Flugzeuge vom Flugplatz Pfaffengrund nach Mannheim und Wiesbaden verlegt (die Hubschrauber bleiben).

14. September 2002: Die seit dem 13. September 2001 bestehende Sperrung des Diebsweg für den Kfz-Verkehr über den amerikanischen Flugplatz wird aufgehoben.

17. September 2002: Es wird bekannt, daß die US-Streitkräfte eine Fläche von über 300 Hektar zwischen Patrick-Henry-Village und Speyerer Straße beanspruchen, um in 10-15 Jahren sämtliche amerikanischen Einrichtungen Heidelbergs dort zu konzentrieren. (nicht realisiert) (siehe auch: http://www.upi-institut.de/hd/armystadt.htm)

[20. September 2002: die USA veröffentlichten eine neue Sicherheitsdoktrin: The National Security Strategy of the United States (Präventivschläge als Vorbeugung gegen Attacken)]

5. Oktober 2002: Es wird bekannt, daß die US-Streitkäfte eine Fläche von 395 Hektar zwischen Patrick-Henry-Village, Pfaffengrund und Speyerer Straße beanspruchen, um dort amerikanische Einrichtungen aus Heidelberg und der Region zu konzentrieren. Das entspräche zehn Prozent der derzeit bebauten Fläche Heidelbergs - mehr als die Stadtteile Altstadt, Bergheim und Weststadt zusammen. (nicht realisiert) siehe auch: http://www.upi-institut.de/hd/armystadt.htm siehe auch: RNZ, 26. 11. 2002 ("April, April").

30. Oktober 2002: der 1960 eingerichtete Stab des NATO-Kommandos Mobile Landstreitkräfte (AMF-L) mit Sitz in Heidelberg wird zwecks Aufbau einer neuen Kommandostruktur aufgelöst

Dezember 2002: Colonel Robert C. Rush, Kommandeur der 26th Area Support Group, erklärt, daß die Amerikaner die "große Lösung" einer Erweiterung von Patrick-Henry-Village nicht weiter verfolgen.

20. Februar 2003: Soldaten der Bundeswehr übernehmen den Wachdienst und Objektschutzaufgaben der amerikanischen Streitkräfte in Heidelberg

2003 wird ein 2,5 km langer Beton-Stahl-Zaun um das Mark-Twain-Village (Südstadt) gelegt.

18. Dezember 2003: der Gemeinderat genehmigt mit 24 zu 13 Stimmen die Flächenanforderungen der US-Streitkräfte bei Patrick-Henry-Village von 28,7 ha (12,2 ha rund um Patrick-Henry-Village, 16,5 ha im Gewann Gäulschlag.)

7. Januar 2004: das Heidelberg Center for American Studies (HCA) der Universität Heidelberg wird in der Schillerstraße 4-8 eröffnet (ab 2006: Hauptstraße 120 "Curt und Heidemarie Engelhorn Palais"). Gründungsrektor: Prof. Detlef Junker

1. Juli 2004: der Heidelberger NATO-Stab nennt sich Component Command Land Headquarters

20. Oktober 2004: das Heidelberg Center for American Studies (HCA) der Universität Heidelberg in der Schillerstraße 4-8 (Weststadt) nimmt seinen Lehrbetrieb auf.

13. April 2005: es wird bekannt, daß die US-Armee ihr Hauptquartier für die Landstreitkräfte in Europa (LANDCENT) mit ca. 4000 Soldaten von Heidelberg nach Wiesbaden verlegen will. Die Verlegung soll 2008 beginnen. Dann würden ca. 3000 Wohnungen frei werden. Nach einem Abzug bliebe nur noch das Component Command Land Hauptquartier der Nato in Campbell Barracks.

9. Juni 2005: der kommandierende US-General Burwell Baxter Bell III. kündigt den Abzug der amerikanischen Truppen aus dem Raum Mannheim/Heidelberg für 2009 an. Das Heidelberger Hauptquartier und die Task Force 5 sollen nach Wiesbaden verlegt werden.

2005: US-General Burwell Baxter Bell III., Oberkommandierender der US- und NATO-Truppen in Europa, wird nach Südkorea versetzt. Nachfolger: David D. McKiernan (bis 2008)

2006 erklärt der amerikanische Kaplan Michael Strohm, er empfinde die Beziehungen zwischen Amerikanern und Deutschen in Heidelberg als „eiskalt“ (Ruprecht 104, November 2006, S. 9).

2006: das Heidelberg Center for American Studies (HCA) der Universität Heidelberg (am 7. Januar 2004 in der Schillerstraße 4-8 eröffnet) zieht in die Hauptstraße 120=“Haus Neukirch“ bzw "Curt und Heidemarie Engelhorn Palais")

2007: der Fernmeldeturm der US-Streitkräfte (Königstuhl, Richtfunkturm, Mikrowellenanlagen, stillgelegt) wird an das Land Baden-Württemberg zurückgegeben

2007 kommen ca. 65.400 amerikanische Touristen nach Heidelberg, das entspricht etwa 25 % der ausländischen Gäste.

23. Juni 2010: es wird bekannt, daß die US-Armee ihre Heeresstützpunkte Heidelberg und Mannheim komplett aufgibt

Sonntag, 12. Mai 2013: deutsch-amerikanisches Freundschaftsfest auf dem Marktplatz zum Abschied der amerikanischen Streitkräfte von Heidelberg

Juni 2013: die amerikanische Heidelberg High School schließt http://www.heid-hs.eu.dodea.edu/

6. Juni 2013: die amerikanische Patrick Henry Elementary School schließt http://www.heid-esp.eu.dodea.edu/

6. September 2013: die amerikanische Flagge wird von den in Heidelberg stationierten US-Streitkräften zum letzten Mal eingeholt. Nach 68 Jahren verläßt die US Army ihren Standort in Heidelberg.

Früher war Heidelberg Sitz des Hauptquartiers des 5. US Army Corps, des Kommandos der 7. US-Armee (USAREUR), und des Hauptquartiers der NATO-Landstreitkräfte Mitteleuropa (LandCENT). Für das Allied Land Component Command (ALCC, Hauptquartier der Nato in Campbell Barracks, Römerstraße) arbeiteten ca. 500 Amerikaner. Heidelberg war bis 2013 Hauptsitz der 1949 gegründeten Maryland University.

In Heidelberg und der näheren Umgebung lebten ca. 16.100 US-Bürger (2008), davon ca. 4000/3050 amerikanische Soldaten, 7100/1790 Zivilangestellte, 11.000/10.400 Angehörige (2005/2009). Die US-Army verfügte in Heidelberg über ca. 2000 Wohnungen (ca. 700 in Mark-Twain-Village (28,4 ha), ca. 1500 in Patrick-Henry-Village (101 ha), ca. 500 Privatwohnungen), die Kasernen Patton Barracks (Kirchheimer Weg, 13 ha) und Campbell Barracks (Römerstraße), den Militärflugplatz (Airfield, Pfaffengrund, 7 ha), das Community Center (früher: PX, Czernyring, 10 ha) und das Military Hospital (Karlsruher Straße, 10,6 ha). Etwa 990 Deutsche arbeiteten 2009 in US-Einrichtungen. Nach Schätzung der Stadtverwaltung lebten 2009 ca. 8000 US-Amerikaner in Heidelberg. Die Fläche sämtlicher von US-Einrichtungen im Stadtgebiet genutzten Liegenschaften lag 2009 bei ca. 200 ha.

Personal:

Kasernierte Soldaten:

1276 (2002), 170 (2003), 162 (2004)

Nicht in Kasernen lebende Soldaten mit Angehörigen:

8027 (2002), 6571 (2003/2004)

Stationierte Soldaten: 3050 (2008/2009)

amerikanische Zivilisten: 1790 (2008/2009)

amerikanische Pensionäre: 890 (2008/2009)

Familienmitglieder: 10.400 (2008/2009)

deutsche Beschäftigte beim amerikanischen Militär: 990 (2008/2009)

Siedlungen und Gebäude:

US-Airfield (Pfaffengrund)

Patrick-Henry-Village (Kirchheim, 1952-1955 erbaut, 101 ha)

Mark-Twain-Village (Südstadt)

Campbell Barracks (ehemalige Großdeutschlandkaserne, Römerstraße, mit Eddy House (benannt nach dem US-General Manton S. Eddy, der 1952/53 dort wohnte)

Patton Barracks (Kirchheimer Weg)

Military Hospital (ehemalige Nachrichtenkaserne, Karlsruher Straße)

Versorgungseinrichtung Czernyring 13

Post Exchange (Czernyring 14)

Verwaltungsgebäude Römerstraße 104-106

AFN Relay Facility (Sendemast, Wieblingen)

Maryland University (Bosseldorn)

Fernmeldeturm der US-Streitkräfte (Königstuhl, Richtfunkturm, Mikrowellenanlagen, stillgelegt, 2007 an das Land Baden-Württemberg zurückgegeben, ehemals von den US-Streitkräften betrieben. In Stahlbetonbauweise ausgeführt. Ersetzte Ende der 1950er-Jahre Stahlfachwerktürme aus späten 1940er-Jahren)

Einheiten:

USAREUR (Hauptquartier der amerikanischen Landstreitkräfte in Europa)

7th US Army (Hauptquartier)

5. US Army Corps

LandCENT (Hauptquartier der NATO-Landstreitkräfte Mitteleuropa)

ALCC (Allied Land Component Command, Hauptquartier der Nato in Campbell Barracks. Zu der Einheit gehören rund 400 Soldaten aus 23 Nationen, davon etwa 110 Deutsche (vgl. RNZ, 4. 9. 2009, S. 3))

Europe Regional Medical Command (Hauptquartier)

Force Command (Name des Hauptquartier der Nato in Campbell Barracks ab 2010; vgl. RNZ, 4. 9. 2009, S. 3))

Bodenflächen, die nach dem Abzug der US-Truppen frei werden

Durch den am 22. Juni 2010 endgültig angekündigten Abzug der US-Streitkräfte und die damit verbundene Verlagerung der Hauptquartiere der Amerikaner und der NATO nach Wiesbaden, Kaiserslautern, Bayern oder zurück in die USA bis 2015 wurden in Kirchheim, der Südstadt und in Rohrbach Flächen, Kasernen und Wohngebäude frei. Historisch handelt es sich um Flächen, die die Gemeinde an den Staat für Kasernen abgeben mußte und die nun wieder an die Bundesrepublik zurückfielen:

1. Patrick-Henry-Village (ca. 1100 Wohnungen, 100 ha)

2. Flugplatz (7 ha)

3. Patton-Barracks (13 ha)

4. PX und Community-Center (10 ha)

5. Mark-Twain-Village (ca. 700 Wohnunge, ca. 30 ha)

6. HQ, Campbell-Barracks (20 ha)

7. US-Hospital (10 ha)

Literatur

http://www.nato.int/lahd/issues/history_of_the_headquarters.htm (History of the Headquarters)

http://www.upi-institut.de/hd/armystadt.htm (UPI)

http://www.bundesimmobilien.de/6134449/konversion_rhein_neckar.pdf (Fotos der US-Flächen)

http://www.bundesimmobilien.de/6134449/konversion_rhein_neckar.pdf (Konversionsflächen)

http://rhein-neckar-wiki.de/Konversionsfl%C3%A4chen_in_Heidelberg (Konversionsflächen)