Heidelberger Geschichtsverein e.V. HGV

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Krankenhäuser, Spitäler, Lazarette, Heilanstalten, Pflege- und Waisenheime und andere medizinische Einrichtungen in Heidelberg

(*=nicht mehr in Funktion)

*Akademische Krankenhaus (Bergheim; vgl. Kleiner Stadtplan von Heidelberg mit Verzeichnis der Straßen, Plätze etc). (Hörning) Heidelberg 1940)

*Akademisches Hospital (1818-1844, ehemalige Kaserne am Marstall)

*Akademisches Hospital (1844-1876, Seminarium Carolinum)

St. Anna (Hospital mit Kapelle; Plöck 2a-6/Friedrich-Ebert-Anlage 1a-11/Nadlerstraße), erbaut 1714/15, ab 1741/1756 katholisches Spital; vgl. Wolfgang Seidenspinner, Manfred Benner, Heidelberg (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 32). Stuttgart 2007, S. 242; vgl. Derwein 1940, Nr. 355; Otto Jaeger, Die Flurnamen von Neuenheim. Heidelberg 1988, Nr. 115f.

*Armenhaus, städtisches (Rohrbach, Bierhelder Weg 7)

*Armenspital, Bürgerspital, Elende Herberge (Hauptstraße 97, um 1500; seit 1712 Palais Moraß) vgl. Wolfgang Seidenspinner, Manfred Benner, Heidelberg (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 32). Stuttgart 2007, S. 241

*Bezirksauschuß des Roten Kreuz (Bienenstraße 2, Vorsitzender: Eugen von Jagemann, Stellvertreter: Johannes Hoops, 1914-1919)

*Blatternhaus (Seminarstraße 4/Kettengasse 18, 1857; vgl. Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg (Hg.), Stadtkreis Heidelberg (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmale in Baden-Württemberg; Bundesrepublik Deutschland, Bd. II.5). Ostfildern 2013, I, S. 457)

Blum´s Hof (Theaterstraße 10, ehemaliges Wohnhaus von Anna und Wilhelm Blum, Altersheim laut Testament von Anna Blum geb. Helwerth (1843-1917) vom 6. September 1906)

*Bürgerspital vgl. Kurspital

*Chirurgische Klinik (1818 in der städtischen Kaserne eingerichtet (Weinbrennerbau im Marstallhof von 1806), 1844 ins ehemalige Jesuitenkolleg verlegt; Leiter: Maximilian Joseph Chelius)

Chirurgische Klinik (Neuenheimer Feld, am 3. Juni 1939 eröffnet)

*Churhospital vgl. Kurspital

*Cullmannsche Sterbehaus (Krankenhaus, viele Grundstücke waren zugunsten dieser Einrichtung mit Abgaben belastet. vgl. Armenhaus)

*Diakonissenhaus (Plöck 45-49, vgl. Kleiner Stadtplan von Heidelberg mit Verzeichnis der Straßen, Plätze etc). (Hörning) Heidelberg 1940, F11) (vgl. Alice Habersack, Fremdarbeiter in Heidelberg während des Weltkriegs. (Buchreihe der Stadt Heidelberg, Bd. XVI.) (Edition Guderjahn im Verlag Regionalkultur). Ubstadt-Weiher 2013, S. 217ff.)(1958 geschlossen und Umwandlung in ein Altersheim („Wilhelm-Frommel-Haus“))

*Diakonissenheim Bethanien (Plöck 81a; Adreßbuch 1916)

Elende Herberge vgl. Armenspital, Spital, Siechenhaus, Cullmannsches Sterbehaus

*Entbindungsanstalt der Universität (im Weinbrennergebäude, Marstallstraße 49)

*Epidemiebaracken  (Isolierspital, Gewann Oberer Vogelstang, am Galgenweg, südlich der Alleestraße, östlich der Bahnlinie Heidelberg-Karlsruhe, nördlich der Neckartal-Güterbahnlinie, Westseite des Galgenwegs; vgl. Plan der Stadt Heidelberg 1921, bearb. vom städt. Vermessungsamt). Im Oktober 1893 dorthin verlegt (Römerstraße106-108, ab 1940 "Ostarbeiterlager Römerstraße". (vgl. Adressbuch 1928)

*Epidemiebaracken (Ende 19. Jahrhundert) Bergheimer Straße

*Erholungsheim Zionsruh (bis 1929: Bierhelderstraße 30, ab 1930: Kühler Grund 31, gleicher Standort). Ab Adreßbuch 1933 wird als Besitzer der „Deutsche Gemeinschafts-Diakonieverband GmbH Marburg“ genannt. Ab Adreßbuch 1937 heißt es „Erholungsheim Bergesruh(e)“.

*Findelhaus (Neugasse, barock; 1903 zerstört)

*Frauenarbeitshaus, Frauen-Armenhaus (Pfründnerhaus II, Plöck 6?, östlich der St. Annakirche; vgl. Übersichts-Plan der Stadt Heidelberg und Umgebung. Officiell angefertigt durch das Tiefbauamt. Maßstab 1:7500. Verlag Otto Petters Heidelberg. (Beilage zu Karl Pfaff, Heidelberg und Umgebung, Heidelberg 21902))

*Gaisbergstraße 7 (Privatklinik des Neurologen Dr. Hoffmann, am 25. Februar 1945 durch Bombenabwurf zerstört (4-5 Tote), später BG Chemie)

*Garnisonslazarett vgl. Militärlazarett

*Genesungsheim für Arbeiter (1898 verkaufen die Erben von Hermann Schelkly das 1770-1774 von Herzog Carl-August von Pfalz-Zweibrücken in Rohrbach gebaute Jagdschloß an den Mannheimer Kommerzienrat Carl Haas vom Verein für Genesungsfürsorge, der es 1899 dem Großherzog Friedrich I. von Baden schenkt. Dieser schenkt es dem Verein zurück, um hier ein Genesungsheim für Arbeiter einzurichten)

*Görres, Dr. Hugo (orthopädisch-chirurgische Klinik; Bergheimerstraße 14; Wohnung: Brückenstraße 41; Adreßbuch 1928 und 1949)

*Gutleuthaus (Gutleuthof, Siechenhaus, Leprosorium, Haus zur Verwahrung von Aussätzigen (=“gute Leute“) in Schlierbach, am 23. August 1430 von Kurfürst Ludwig III. mit der Laurentiuskapelle (geweiht dem Erlöser, der Maria und dem hl. Laurentius) gestiftet, 1714 dem Spital St. Anna in der Plöck einverleibt, 1741 aufgehoben und in die Wirtschaft Zur Alpenrose umgewandelt, 1880 abgebrannt; vgl. Derwein 1940, Nr. 272)

*Gymnastisch-orthopädische Heilanstalt (Dr. Friedrich Segin, Plöckstraße A 244; Adreßbuch 1846)

*Invalidenkaserne und Lazarett (seit 1680, Neubau 1750, nach 1764 zeitweise kurfürstliche Tapetenfabrik) urspr. Affensteinsches Haus (Schloßberg)

*Irrenanstalt, Großherzogliche (1826: Verlegung von Pforzheim nach Heidelberg ins Seminarium Carolinum (Seminarstraße Lit. C, Nro. 247, Adreßbuch 1839); 1842: Verlegung nach der Illenau; 1873-78: Bau und Einrichtung der Irrenklinik der Universität Heidelberg, 1907: Psychiatrische Klinik)

Josefshaus vgl. St. Josefskrankenhaus

*Katholische Rettungshaus (Waisenhaus; Plöck 2a; 1865 erbaut; bis 1932 Verwaltungsgebäude des katholischen Waisenhauses, ab 1933 Sitz der Volksbibliothek, bis 1966 Sitz der Stadtbücherei)

*Katholische Spital (Friesenberg 2a; vgl. Wolfgang Seidenspinner, Manfred Benner, Heidelberg (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 32). Stuttgart 2007, S. 242)

Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums (Blumenstraße 8, seit 1962)

*Kurspital ("Marienhospital", „Churhospital“, „reiche Spital“, „Bürgerspital“; am heutigen Kornmarkt, 1290 erwähnt, 1551 säkularisiert und 1556 in das ehemalige Dominikanerkloster verlegt) vgl. Wolfgang Seidenspinner, Manfred Benner, Heidelberg (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 32). Stuttgart 2007, S. 241; Otto Jaeger, Die Flurnamen von Neuenheim. Heidelberg 1988, Nr. 132, 136

*Landeskrüppelheim, Badische (1911-1930; Rohrbacher Straße 149; vgl. Plan der Stadt Heidelberg 1921, bearb. vom städt. Vermessungsamt; 1911/1913 erbaut, 1931 Einweihung des Krankenhaus Bethanien; vgl. Wielandheim)

Lazarette

*Leprosenhaus (Plankengasse; seit 1364 feststellbar, städtische Gründung); vgl. Wolfgang Seidenspinner, Manfred Benner, Heidelberg (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 32). Stuttgart 2007, S. 242

*Leprosorium (Schlierbach) vgl. Gutleuthaus

*Ludolf-Krehl-Klinik (Bergheimer Straße 58; Medizinische Klinik, seit 1919 von Ludwig Schmieder gebaut, am 22. Juli 1922 eingeweiht und benannt; 2009 zieht das Alfred-Weber-Institut, das Institut für politische Wissenschaft und das Institut für Soziologie aus der Altstadt in die ehemalige Ludolf-Krehl-Klinik; seit 2009: Campus Bergheim)

*Luisenheilanstalt (Bergheimerstraße 34; 1860 als Kinder-Heilanstalt gegründet, 1864 übernimmt Großherzogin Louise von Baden das Protektorat über die Kinderklinik; 1867 in die Bunsenstraße 4 verlegt; 1885 Eröffnung des neuen Gebäudes der Luisen-Heilanstalt (Luisenstraße 5) in Anwesenheit der Großherzogin; 1903 Einweihung des Neubau des Säuglingsheims der Luisenheilanstalt; 1904 wird der Neubau des Säuglingsheims in Anwesenheit der Großherzogin eröffnet)

*Männer-Armenhaus (Pfründnerhaus I, Plöck 24, der zugehörige Garten lag am Wredeplatz; vgl. Übersichts-Plan der Stadt Heidelberg und Umgebung. Officiell angefertigt durch das Tiefbauamt. Maßstab 1:7500. Verlag Otto Petters Heidelberg. (Beilage zu Karl Pfaff, Heidelberg und Umgebung, Heidelberg 21902)

*Marienhaus (Altersheim für Kleinrentner und Dienstboten des Marienverein Heidelberg e.V., Luisenstraße 14, 1927-1928 durch Franz Sales Kuhn erbaut; vgl. Kai Budde, Der Architekt Franz Sales Kuhn (1864-1938). Heidelberg 1983) 1942 kommen Alfons Beil, Gertrud Luckner, Hermann Maas, Marie Baum und Richard Hauser im Marienhaus zusammen, um zu beraten, was für Verfolgte des Naziregimes getan werden könne.

Marienhospital vgl. Kurspital

Medizinische Versorgungszentrum Dr. Limbach u. Koll., Im Breitspiel 15 (Labordiagnostik)

*Militärlazarett (Garnisonslazarett, Häusserstraße 18, südlich des St. Josephhauses, Lazarett des 2. Bataillons des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm Nr. 110, Inbetriebnahme 1885; vgl. Übersichts-Plan der Stadt Heidelberg und Umgebung. Officiell angefertigt durch das Tiefbauamt. Maßstab 1:7500. Verlag Otto Petters Heidelberg. (Beilage zu Karl Pfaff, Heidelberg und Umgebung, Heidelberg 21902; ebenso in: Beckmann-Plan 1920)

*Military Hospital (Karlsruher Straße 144, südlich Rohrbach, 1937 als Nachrichtenkaserne erbaut, nach 1945 amerikanisches Hospital)

*Mittelstandssanatorium (1924 wurde der 1853 gebaute Speyerer Hof (Bauernhof und Gastwirtschaft) abgerissen, um ein Mittelstandssanatorium zu bauen, das am 9. August 1927 in Betrieb genommen wurde (siehe Martin Krauß, Albert Fraenkel und die Gründung des Krankenhauses Speyererhof, in: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt, herausgegeben vom Heidelberger Geschichtsverein, VII (2002), S. 131-141))

*Nosocomium (Universitätshospital, 1596 von der Bussmergasse in die Ecke Sandgasse/Plöck an die Stelle des mittelalterlichen jüdischen Friedhofs verlegt; bis 1803 als Anatomie der Universität genutzt; vgl. Siechenhaus, Cullmannsches Sterbehaus, Spital) (vgl. Hans-Martin Mumm, Zur Lage des jüdischen Friedhofs des Mittelalters, in: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt, herausgegeben vom Heidelberger Geschichtsverein 13, 2009, S. 148ff.)

*Orthopädische Universitäts-Poliklinik (Bergheimer Straße 28, bis 1922)

Orthopädische Klinik (Schlierbacher Landstraße 200a; 1919-1922 erbaut; 1930: Einweihung des Wielandheim; vgl. Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg (Hg.), Stadtkreis Heidelberg (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmale in Baden-Württemberg; Bundesrepublik Deutschland, Bd. II.5). Ostfildern 2013, II, S. 432f.)

*Pfründnerhaus I (Männer-Armenhaus, Plöck 24; vgl. Jochen Goetze, Die Geschichte des Reformierten Spitals zu Heidelberg, in: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt, herausgegeben vom Heidelberger Geschichtsverein 5/2000)

Pfründnerhaus II (Plöck 6; vgl. Jochen Goetze, Die Geschichte des Reformierten Spitals zu Heidelberg, in: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt, herausgegeben vom Heidelberger Geschichtsverein 5/2000)

*Privatklinik für Chirurgie und Frauenheilkunde (Hauptstraße 22, Seitenflügel, ca. 1870 bis 1890, Leiter: Franz von Chelius)

*Privatklinik des Neurologen Dr. Hoffmann (Gaisbergstraße 7, am 25. Februar 1945 durch Bombenabwurf zerstört (4-5 Tote), später BG Chemie)

*Reichenspital vgl. Kurspital

*Samariterhaus (Voßstraße 3, 1905 von Vinzenz Czerny für Krebskranke errichtet. 1943 in Vinzenz-Czerny-Haus, 1944 in Czerny-Klinik umbenannt)

Schmieder-Kliniken (Speyerer Hof, am 18. September 2001 eröffnet)

*Schulzahnklinik, städtische (Bergheimer Straße 24, 1908)

*Siechenhaus vgl. Gutleuthaus

Speyerershof (294 Meter über NN) vgl. Derwein 1940, Nr. 852ff.; vgl. >Mittelstandssanatorium, Schmieder-Kliniken

*Spital, katholische vgl. St. Anna

*Spital, lutherische (1803 übernehmen die Lutheraner den Besitz des Dominikanerinnenklosters (Weißnonnen, Plöck 44) und richten ihn als Pfründnerspital ein)

*Spital, lutherische (1755; heute Plöck 36/38/Märzgasse 22-24/Friedrich-Ebert-Anlage 37-41; 1805 von Kirchenrat Friedrich Heinrich Christian Schwarz erworben, der dort bis 1822 das "Schwarzische Erziehungs-Institut für Knaben" betrieb); vgl. Wolfgang Seidenspinner, Manfred Benner, Heidelberg (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 32). Stuttgart 2007, S. 242. (1803 übernehmen die Lutheraner den Besitz des Dominikanerinnenklosters und richten ihn als Pfründerspital ein)

*Spital, reformierte (Plöck 24/Friedrich-Ebert-Anlage 23a-27/Friedrich-Ebert-Platz 2-4; erbaut 1751-56) Wolfgang Seidenspinner, Manfred Benner, Heidelberg (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 32). Stuttgart 2007, S. 242f. Aus der Geschichte des reformierten Spitals

*Spital, reiche (vgl. Kurspital; vgl. Merianstich von 1620)

*St. Elisabeth, Frauenklinik (Neue Schloßstraße 1, 1926-1976; Villa Felseneck; heute St. Thomas, Nachsorgeeinrichtung)

St. Josefskrankenhaus (Krankenhauses der barmherzigen Schwestern, Landhausstraße 25-29, 1889-1890 nach einem Entwurf von E. Krause erbaut, am 27. Oktober 1890 eröffnet; vgl. Hans-Martin Mumm, Das St. Josefskrankenhaus (Weststadt-Miniaturen 18), in: Gaisberg-Rundblick Nr. 3 Jg. 6 (Juni/Juli 2010), S. 18)

St. Paulusheim (1907 vom Verein zum guten Hirten in der Plankengasse 2 gegründet („Das Haus... sollte als Hauptzweck erfüllen, Mädchen mit ihrem Kinde Aufnahme zu gewähren, so daß sie ihre Mutterpflichten verstehen und üben lernten“ „Oft gelang es auch, die Mädchen mit ihren Familien zu versöhnen“), später vom katholischen Fürsorgeverein für Mädchen, Frauen und Kinder geführt; ab 1960 im ehemaligen Langemarckhaus, Stiftweg 1)

St. Thomas (Nachsorgeeinrichtung; Neue Schloßstraße 1, Villa Felseneck)

*Tuberkulosekrankenhaus (Rohrbach, Schlößchen, 1928 an die Landesversicherungsanstalt verkauft; am 9. Oktober 1937 als Tuberkulosekrankenhaus eingeweiht; vgl. Kleiner Stadtplan von Heidelberg mit Verzeichnis der Straßen, Plätze etc). (Hörning) Heidelberg 1940, N10)

Vincentius-Krankenhaus (am 1. Mai 1915 als katholisches Heim für ledige Mütter eröffnet, Haupthaus klassizistisch; 1955 erweitert)

Wielandheim bei der Orthopädischen Klinik. 1930 Einweihung nach Schließung des Badischen Landeskrüppelheims (Orthopädische Anstalt der Universität Heidelberg, Abt. Badische Heil- und Erziehungsanstalt);

Wilhelm-Frommel-Haus vgl. Diakonissenhaus (Plöck 45-49)

Zeeb (Wilhelm Zeeb, Priv., und Frau Marie, früher Oberhebamme, Privatkranken- und Entbindungsanstalt, Bergheimer Straße 50; vgl. Adreßbuch 1916)