Heidelberger Geschichtsverein e.V. HGV

www.haidelberg.de

Tore, Türme, Schanzen und andere Befestigungen nördlich des Neckar

*=nicht mehr vorhanden

Aussichtsturm auf dem Michaelsberg vgl. Heiligenbergturm

Bismarcksäule (Südhang des Heiligenberg, oberhalb des Philosophenweg, 224 Meter Meereshöhe, 16 Meter hoch, gußeiserne Brennschale, am 19. Januar 1903 eingeweiht, Architekt: Wilhelm Kreis, Reichsadlerrelief: August Sommer) siehe auch http://www.bismarcktuerme.de/website/ebene4/bawue/heidelb.html

*Eiserne Pfahl (Turm auf der Heidelberger Neckarbrücke, erstes Joch von der Nordseite, 1426 erstmals erwähnt, bezeichnet bis 1650 die Landesgrenze; fälschlich als „Affenturm“ bezeichnet) vgl. Derwein 1940, Nr. 690

*Felseck (Neuenheimer Landstraße 48; vgl. Otto Jaeger, Die Flurnamen von Neuenheim. Heidelberg 1988, Nr. 220)

*Heidelberger Tor (Teil der Dorfbefestigung von Handschuhsheim, auf der Nordseite der Kreuzung der Handschuhsheimer Landstraße mit dem Kapellenweg, 1475 und 1571 erwähnt; vgl. Fritz Frey, Die Flurnamen von Handschuhsheim. Heidelberg 1944, Nr. 464)

Heiligenbergturm (Aussichtsturm auf dem Michaelsberg beim Stefanskloster, auch „Stefansturm“ oder „Vandalenturm“, 375 m üdem, 18 m hoch, erbaut durch den Verschönerungsverein Neuenheim aus den Trümmern des Klosters, eingeweiht am 26. Juli 1885 [Inschrift: "Fertiggestellt am 30. Juni 1885"]; vgl. Otto Jaeger, Die Flurnamen von Neuenheim. Heidelberg 1988, Nr. 48)

Michaelskirche (Heiligenberg, das 1972 mit einem Betonkern stabilisierte Fragment des nördlichen Turms des Westwerks wird 1980 mit rotem Sandstein kaschiert)

Schwedenschanze (Heiligenberg; vgl. Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg (Hg.), Stadtkreis Heidelberg (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmale in Baden-Württemberg; Bundesrepublik Deutschland, Bd. II.5). Ostfildern 2013, I, S. 184)

*Stuhltor (Teil der Dorfbefestigung von Handschuhsheim, 1623 erwähnt; Straße „Zum Steinberg“; vgl. Fritz Frey, Die Flurnamen von Handschuhsheim. Heidelberg 1944, Nr. 448)

Weiße Stein (Gemarkung Dossenheim, 23 m hoch, hölzerner Vorgängerbau seit 1887, 27. Mai 1906: Grundsteinlegung zum Turm auf dem Weißen Stein des OWK Sektion Heidelberg (Vorstand Professor J. Greber; 30. September 1906: Einweihung)

*Wendelstor (Ladenburger Tor; Teil der Dorfbefestigung von Handschuhsheim; Dossenheimer Landstraße/Klausenpfad/Bäumengasse?)

Kirchtürme

Wassertürme