Heidelberger Geschichtsverein e.V.

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Heinrich von Erligheim

1335: Pfalzgraf Ruprecht I. setzt Heinrich und Albrecht von Erligheim zu Erbburggrafen von Stolzeneck ein (vgl. 1284)

1349?: Viztum in Heidelberg

27. November 1355: Siegfried von Strahlenberg verpfändet dem jüngeren Heinrich von Erligheim und dessen Ehefrau Gudechin die fünf zur Herrschaft Waldeck gehörenden Dörfer Eiterbach, Heiligkreuzsteinach, Altneudorf, Lampenhain und Bärsbach

1374: erhält das Ecksteinhaus, Heiliggeist gegenüber, als Erbburglehen



vgl. das Epitaph des Heinrich von Erligheim (†1334) in Abtei Neuburg (Renate Neumüllers-Klauser (Bearb.), Die Inschriften der Stadt und des Landkreises Heidelberg. (Die deutschen Inschriften, 12. Heidelberger Reihe, 4). Stuttgart 1970, Nr. 37)


Literatur:

Derwein 1940, S. 48, Nr. 974

Renate Neumüllers-Klauser (Bearb.), Die Inschriften der Stadt und des Landkreises Heidelberg. (Die deutschen Inschriften, 12. Heidelberger Reihe, 4) Stuttgart 1970, Nr. 37 (vgl. Nr. 42, 43, 46)