-​Heidelberger Geschichtsverein e.V. (HGV)

Termine fremder Veranstalter (ohne Gewähr)

***



ERSCHIENEN: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 25, 2021

319 Seiten, ISBN 978-3-924566-92-0, Preis: 22.- Euro

Kurpfälzischer Verlag Heidelberg, Turnerstraße 141, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221-314940

Email: kurpfaelzischerverlag@t-online.de

im Buchhandel erhältlich / Bestellungen beim Verlag

siehe auch: Manfred Bechtel, Blicke in die Vergangenheit der Stadt. Das Heidelberger Jahrbuch zur Geschichte 2021 ist erschienen – Die alte Hauptpost sah aus wie ein Renaissance-Schloss (Rhein-Neckar Zeitung | Heidelberger Nachrichten | Dienstag, 8. Dezember 2020 Seite 5)

https://www.youtube.com/watch?v=hx9r3n9QMxE (Buchvorstellung durch Frau Prof. apl. Dr. Nicole Marmé, Stadträtin in Heidelberg, Studiendekanin Fakultät für Natur- und Gesellschaftswissenschaften der Pädagogischen Hochschule Heidelberg - Schöne Zeichnungen, originelles Lettering, jeder einzelne Aufsatz wird genannt!)







https://kurpfaelzischer-verlag.de/wp/product/heidelberger-jahrbuch-zur-geschichte-der-stadt-2021-jahrgang-25/ (Verlagswerbug)


https://www.dieheidelbergerin.com/rezension-zu-heidelberg-jahrbuch-zur-geschichte-der-stadt/ (Rezension von „Die Heidelbergerin“)



***

N.B.: Das Fehlen mancher interessanter Termine in dieser Zusammenstellung ist keiner wie immer gearteten „Zensur“ geschuldet, sondern ausschließlich der Tatsache, daß besagte Veranstaltungen dem Bearbeiter nicht oder nicht rechtzeitig bekannt wurden.

Hinweis: der Abdruck des Artikels "„Diese Werke sind in ihrer Art unübertrefflich – sie bedeuten eine geschichtliche Wende“. Vor 70 Jahren kam die Neue Musik nach Heidelberg" von Jörg Tröger in "Heidelberg. Jahrbuch des Heidelberger Geschichtsvereins" Nr. 24 (2020), S. 135-142 enthält gravierende formale Fehler und ist daher jetzt in korrigierter Fassung auf folgendem Weg zu finden: Man gehe im Internet auf https://haidelberg-start.jimdo.com/. Es erscheint die Startseite der Webpräsenz des HGV. Hier klicke man auf den Reiter "Jahrbuch". Am Anfang dieser Seite findet man die Möglichkeit, die korrekte vollständige Fassung des Artikels von Jörg Tröger als PDF-Datei herunterzuladen.



INTERESSANT



Stadtgeschichte Mannheim : Ulrich Nieß 15.01.2021: Ein immersiver Erlebnisort entsteht. Zum Stand der neuen Stadtgeschichtlichen Ausstellung im MARCHIVUM. Im Herbst dieses Jahres ist es endlich so weit. Dann eröffnet im Erdgeschoss die neue Stadtgeschichtliche Ausstellung des MARCHIVUM. Im Frühjahr 2022 wird dann das NS-Dokumentationszentrum im 1. Obergeschoss folgen. https://www.marchivum.de/de/blog/stadtgeschichte-74

Migrationsprojekt nimmt Fahrt auf. In unserem neuen Projekt "Dokumentation Migrationsgeschichte Mannheims" sammeln wir historisch relevante Schriftstücke, Fotos, Filme und sonstige Materialien zur Migrationsgeschichte, bewahren sie für die Nachwelt und erschließen sie für die Öffentlichkeit. Ziel ist, die archivische Überlieferung rund um die Migrationsstadt Mannheim erheblich zu erweitern und zu diversifizieren. Im Mittelpunkt steht die Zuwanderung nach 1945 - von den "Displaced Persons" über Heimatvertriebene und "GastarbeiterInnen" bis hin zu den Flüchtlingen unserer Tage. Die Dokumentation, Erforschung und Vermittlung ihrer Geschichte sind unser Auftrag und eine verantwortungsvolle Aufgabe, die wir gemeinsam mit allen wichtigen AkteurInnen sowie MitbürgerInnen verwirklichen möchten. https://www.marchivum.de/sites/default/files/2021-01/Folder%20Migrationsgeschichte%20im%20MARCHIVUM.pdf





Joey Rauschenberger, Die NSDAP in Heidelberg ((Lokalstudie zu Organisation und Personal der NSDAP im "Dritten Reich")) (Masterarbeit am Historischen Seminar der Universität Heidelberg) Heidelberg 2020

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-die-nsdap-in-heidelberg-wurde-absolut-vom-mittelstand-dominiert-_arid,607564.html



Die Schutzgemeinschaft Heiligenberg hat für das Jahr 2021 einen Kalender herausgegeben mit Fotos vom Michaelskloster auf dem Heiligenberg. Der Kalender zeigt 12 schöne Aufnahmen von der Klosterruine. Das Format ist DIN A4, der Preis beträgt 12,80 Euro. Erhältlich ist er in der Bücherstube an der Tiefburg, bei Schmitt & Hahn und im Reisebuchladen in der Kettengasse.

***

Interessante Links



Filmbericht des Kurpfälzischen Museums über des 3D-Scan des Heidenlochs auf dem Heiligenberg

Der Beitrag für den digitalen Tag des offenen Denkmals 2020® enthält spektakuläre Bilder eines neuartigen 3D-Scans. Darüber hinaus erläutern Fachleute für Archäologie und Denkmalpflege das Rätsel um das Heidenloch und präsentieren originale Funde, die man einst aus dessen Tiefe barg. Eine Produktion von artmetropol.tv, Norbert Kaiser (2020). https://youtu.be/bRRPhC7kDoY



Kulturredakteur Jörg Tröger und Museumsdirektor Frieder Hepp laden Sie ein zu einem kurfürstlichen Museumsbesuch. Es geht um die schicksalshafte Zeit- und Lebensgeschichte Elisabeth Augustas, ihr Verhältnis zu Heidelberg und die vielfältigen Bezüge zu den Sammlungen des Kurpfälzischen Museums. Produktion: Jörg Tröger / Kurpfälzisches Museum 2021

https://youtu.be/xATb2gZKBec?t=309



Der Film „Stille Helfer. Rundgang durch die Heidelberger Weststadt“ ist fertig und kann über folgenden Link aufgerufen werden: https://youtu.be/HFj4XPG2SCY Der Film kann auch über die Homepage https://www.gioimweb.de/stille-helfer/ aufgerufen werden. Es handelt sich um einen Rundgang am 3. September durch die Heidelberger Weststadt, zusammen mit der Ba-Wü.-Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.



Albert Speer und der Traum von Hollywood (27. 9. 2020)

https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-history/albert-speer-und-der-traum-von-hollywood-100.html



Unter die Lupe genommen: Die Charta Palatina

Harald Stockert28.08.2020 Die Kartensammlung des MARCHIVUM umfasst mehr als 3.000 Objekte. Darunter auch die Charta Palatina - eine wunderschön gestaltete Karte aus dem Jahr 1774, die vom Kurfürsten Carl Theodor in Auftrag gegeben wurde. Erfahren Sie in diesem kurzen Clip mehr über die Entstehung und Hintergründe dieser historisch bedeutsamen Quelle. https://www.marchivum.de/de/blog/archivschaetze-17



Rätselhaftes Heidenloch - Filmexpedition in die Tiefe (online seit 03.09.2020)
https://www.youtube.com/watch?v=pQ5T1b28Qsc&feature=share



Reiß-Engelhorn-Museen Mannheim

https://98715.seu2.cleverreach.com/m/11827078/588622-daad035054a845953e371470da23fb07

Mannheims Belle Époque - Tanz und Taumel einer Epoche (Videoführung)

https://www.rem-mannheim.de/ausstellungen/belle-epoque/ausstellung/



Vor 75 Jahren: Dokumente zum Kriegsende im Landesarchiv Baden-Württemberg:

Berichte von Gemeinden über die Kriegsereignisse 1945 und das Ausmaß der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg:

https://www.landesarchiv-bw.de/web/65669



Der Dreißigjährige Krieg in der zeitgenössischen Literatur der Kurpfalz

(Vortrag von Prof. Dr. Wilhelm Kühlmann, Germanistisches Seminar Heidelberg, gehalten am 12. Dezember 2019)

https://www.ivr-heidelberg.de/audio-archiv-ws-2019-20



Der Lorscher Codex in Faksimile online: http://archivum-laureshamense-digital.de/de/index.html



Hier sind zwei Links zu der wohl 2013 ins Internet gestellten Video-Dokumentation "Heidelberg Reflections" eines gewissen Joel Wasko: Kurzfassung https://vimeo.com/71280127 (9,20 Minuten), Langfassung https://vimeo.com/71213523 (51,16 Minuten). Begleittext: "The Heidelberg American community has enjoyed 68 years of living in and being a part of Heidelberg since WWII. The American military departs Heidelberg in 2013; it is an event that has impacted many individuals and families, American and German alike. This video captures the memories, experiences, and feelings of people that have been part of this community for many years and consider Heidelberg their home. The video provides a historical and emotive perspective on the closure of the Heidelberg American military facilities and its community." (frdl. Hinweis von Christian Burkhart)



Peter Pauschs Tierkalender: https://www.google.de/search?q=Peter+Pauschs+Tierkalender&client=firefox-b&sa=N&biw=1280&bih=913&tbm=isch&tbo=u&source=univ&ved=0ahUKEwjk2bvXsfLMAhUMDMAKHevJBaE4ChCwBAhL



1.Maifeier 1945 für russische Displaced Persons in Patton Barracks

https://collections.ushmm.org/search/catalog/irn1003052



Fotos der US-Flächen

http://www.bundesimmobilien.de/6134449/konversion_rhein_neckar.pdf



Dr. Norbert Giovannini, Ein fast völlig vergessenes Kapitel der Judenverfolgung: Die Polendeportation am 28. Oktober 1938 traf auch Heidelberger Familien

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-judenverfolgung-in-heidelberg-unsere-ganze-friedliche-stimmung-hatte-sich-so-ploetzlich-in-luft-aufge-_arid,396155.html



Putzen der Stolpersteine in Heidelberg. Ein Beitrag von Peter Pausch zum 9. November 2019

http://www.die-stadtredaktion.de/2018/11/diestadtredaktion/putzen-der-stoplpersteine-in-heidelberg/



Hospital – Halle – Bürgerbeteiligung- Beitrag von Hans-Jürgen Fuchs

https://www.stadtteilverein-rohrbach.de/



Füllhaltermuseum – Altes Rathaus Handschuhsheim: Das Füllhaltermuseum im Alten Rathaus Handschuhsheim ist in normalen Zeiten jeweils am 2. und 4. Sonntag im Monat von 15 -18 Uhr geöffnet. Ein Besuch lohnt!



Das Programm Natürlich Heidelberg für 2021 steht online:

http://natuerlich.heidelberg.de/programm/index.php?kathaupt=223 www.natuerlich.heidelberg.de



Das Museum Haus Cajeth, das aufgrund der derzeitigen Lage nicht besucht werden kann, hat für seine Ausstellung Hölderlin und die Brüder Grimm – geschrieben und assembliert von Ruth Tesmar und gestickt von Gertrud Hübner-Nauhaus eine Internetpräsentation gestaltet. Geboten werden neben einführenden Texten ein filmischer Rundgang durch die Schau sowie die Fotos der gezeigten Werke. https://www.cajeth.de/2020/03/hoelderlin-und-die-brueder-grimm/



Universitätsarchiv: Im Fokus: Max Weber. Vorträge und Podiusmdiskussion — https://www.uni-heidelberg.de/de/heionline/im-fokus-max-weber

Die Tagung "Max Weber in Heidelberg" im Universitätsarchiv wird auf den 14.-15. Juni 2021 verschoben

https://www.youtube.com/watch?v=i5n3Xk5Gtl4&list=PLuRaSnb3n4kRrNCXpl_B8pFuO65-AXop-&index=1



Im Fokus: Max Weber und der Heidelberger Gelehrtenkreis (Vortrag auf heiONLINE abrufbar)

Die Gesprächszirkel mit Freunden und Kollegen, jüngeren Wissenschaftlern und ausgewählten Studenten, die sonntags in seinem Haus stattfanden, gelten als Keimzelle des vielzitierten „Mythos von Heidelberg“, der bis heute fortlebt: „Max Weber und der Heidelberger Gelehrtenkreis“ ist Thema eines Vortrags, den der Soziologe Prof. Dr. Wolfgang Schluchter (Heidelberg) hält. Ursprünglich als Teil einer Max-Weber-Tagung des Universitätsarchivs geplant, kann der Beitrag vom 22. Juni 2020 an über heiONLINE – das zentrale Portal der Ruperto Carola mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Podcasts in digitalen Formaten – als Videoaufzeichnung abgerufen werden. Anlässlich des 100. Todestages Webers wendet sich die Universität Heidelberg unter dem Oberthema „Im Fokus: Max Weber“ mit verschiedenen virtuellen Angeboten an die breite Öffentlichkeit.

An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entwickelte sich die Universität Heidelberg zu einem Zentrum kulturwissenschaftlicher Forschung. Maßgeblich daran beteiligt waren drei Personen, die nacheinander an die Universität berufen wurden: Georg Jellinek, Ernst Troeltsch und Max Weber. Der intensive Gedankenaustausch der Wissenschaftler – so Prof. Schluchter – fand seinen Niederschlag auch im sogenannten Eranos-Kreis, der von 1904 bis 1909 regelmäßig tagte. Nach dessen Auflösung wechselte der Ort der Zusammenkünfte und Diskussionen in das heutige Max-Weber-Haus, in dem von 1910 an Max Weber und Ernst Troeltsch wohnten. In seinem Vortrag wird Prof. Schluchter diese Zusammenhänge erörtern und insbesondere zeigen, welche Rolle Max Weber dabei spielte. Wolfgang Schluchter, von 1976 bis 2006 Professor für Soziologie an der Ruperto Carola, gehört zum Herausgebergremium der Max-Weber-Gesamtausgabe, die 2020 nach 45-jähriger Arbeit mit 47 Bänden abgeschlossen werden konnte.

Der als einer der Gründerväter der deutschen Soziologie noch heute einflussreiche Max Weber (1864 bis 1920) steht im Fokus von zwei Veranstaltungsangeboten an der Universität Heidelberg, die in diesem Sommersemester im digitalen Format an die Öffentlichkeit treten: Im Rahmen der „Studium Generale“-Vortragsreihe „Entfesselt: Kapitalismus, Religion und Demokratie“ wird vor allem die breite wissenschaftliche Rezeption Max Webers thematisiert. Drei weitere Beiträge der Tagung „Max Weber in Heidelberg“, die Mitte Juni im Universitätsarchiv stattfinden sollte, beschäftigen sich mit biografischen Fragestellungen. Dazu referieren der Soziologe Prof. Dr. Dirk Kaesler (Marburg), der Historiker Prof. Dr. Gangolf Hübinger (Frankfurt/Oder) und der Journalist Jürgen Kaube, der einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist. Die Vorträge im Rahmen des Studium Generale und die Tagungsbeiträge werden aufgezeichnet und sind dann jeweils montags über heiONLINE abrufbar.



Kurpfälzisches Museum online: die Ausstellungshighlights unserer Sonderausstellung „Herkules – Unsterblicher Held“! Sie sind auf unserer Website https://www.museum-heidelberg.de/Museum-Heidelberg/herkules+_+unsterblicher+held.html und auf unserem youtube-Kanal https://www.youtube.com/channel/UCWVz-08Oclr3Q1u5BH_Nuhw sowie auf facebook zu sehen.

Info: Das Kurpfälzische Museum bietet auf seiner Homepage www.museum-heidelberg.de einen Streifzug durch die wichtigsten Exponate seiner Sammlung sowie Einblicke in die Ausstellungen zu Hölderlin und Dürrenmatt.


*

Gurs 1940. Die Deportation der jüdischen Bevölkerung aus Baden, der Pfalz und dem Saarland

Am 22. Oktober 1940, dem vorletzten Tag des jüdischen Laubhüttenfestes, holten in Baden, dem Saargebiet und der Pfalz Polizeibeamte und Gestapoleute in der ersten großen Deportationsaktion deutscher Staatsbürger aus dem damaligen Deutschen Reich rund 6.500 Mitbürgerinnen und Mitbürger, die jüdischen Glaubens waren oder die den Nationalsozialisten als Juden galten, aus ihren Häusern und Wohnungen. Sie wurden von Sammelpunkten aus in tagelangen strapaziösen Zugtransporten nach Gurs ins Vorland der französischen Pyrenäen verschleppt. Für zwei Drittel von ihnen bedeutete die Deportation den Tod. Entweder starben sie an Entkräftung, Krankheiten und Unterversorgung oder sie wurden ab August 1942 in die Vernichtungslager im besetzten Osteuropa verbracht und ermordet.

Anlässlich des 80. Gedenktags der Deportation nach Gurs hat das Landesarchiv Baden-Württemberg begonnen, eine Datenbank mit den Biogrammen der verschleppten Bürgerinnen und Bürger zu erarbeiten, um die Erinnerung an dieses Verbrechen wach zu halten. Jedes einzelnen Menschen soll in seiner Individualität und Würde gedacht werden.

Die Datenbank versteht sich als Einstiegshilfe zu den verstreuten biografischen Informationen über die Deportationsaktion des 22. Oktober 1940 und stützt sich somit stark auf die Forschungsergebnisse zahlreicher ehrenamtlicher Initiativen, Archive und anderer Kultureinrichtungen sowie von Institutionen der historisch-politischen Bildungsarbeit in den Ländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland. Die Datenbank soll im Herbst 2021 fertig gestellt werden.

Das Projekt wird federführend betreut durch das Generallandesarchiv Karlsruhe. Es entsteht in Zusammenarbeit mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden.

Die Finanzierung des Projekts erfolgt durch die Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie die Städte, Gemeinden und den Bezirksverband Pfalz, die in der Arbeitsgemeinschaft zur Unterhaltung und Pflege des Deportiertenfriedhofs in Gurs zusammenarbeiten.

Rückfragen und Anregungen zu dem Projekt sind willkommen: glakarlsruhe@la-bw.de











Statusmeldungen im Oktober 2020 - Januar 2021

wir müssen Ihnen leider die unerfreuliche Mitteilung machen, dass alle Seniorenzentren ab kommenden Montag den November über schließen müssen. Alle Kurse und Angebote müssen eingestellt werden. Wir werden aber wieder ermöglichen, dass Mittagessen abgeholt werden kann. Wir bleiben weiterhin für Sie telefonisch und per Mail erreichbar.“ (29. 10. 2020)

entsprechend der neuen bundesweiten Corona-Verordnungen finden vorerst bis zum 30. November 2020 keine Veranstaltungen mehr vor Ort im DAI Heidelberg statt“ (1. 11. 2020)

das Mark Twain Center für transatlantische Beziehungen bleibt im November aufgrund der Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus geschlossen.“ (1. 11. 2020)

aufgrund der von Bund und Ländern getroffene Verordnung muss die Akademie für Ältere ihren Präsenzbetrieb voraussichtlich bis zum 30. November 2020 einstellen. Dies bedeutet, dass alle Kurse, Vorträge und Tagesfahrten (außer Online- bzw. Digitalangebote) bis zum oben genannten Zeitpunkt ausfallen.“ (2. 11. 2020)

Die vhs Heidelberg bleibt als Bildungseinrichtung grundsätzlich geöffnet. Nicht stattfinden dürfen im November jedoch folgende Angebote: - Bewegungs- und Entspannungskurse, Tanzkurse, Kulturelle Vorführungen in den Bereichen Tanz, Musik, Schauspiel, Film. Online- und Streaming-Angebote dürfen selbstverständlich stattfinden. Alle anderen Kurse und Veranstaltungen können in Präsenz fortgesetzt werden.“ (2. 11. 2020)

Leider müssen wir Ihre Anmeldung für den 25.11.2020 stornieren, da im gesamten Monat November wegen der Corona-Beschränkungen keine Veranstaltungen in der Stadtbücherei Heidelberg stattfinden dürfen.“

Die Stadt Heidelberg und ihre Kooperationspartner sagen alle Termine der Veranstaltungsreihe „Natürlich Heidelbergbis einschließlich 30. November 2020 ab.“ (2. 11. 2020)

Trotz COVID-19-bedingten Einschränkungen steht der gewohnte Benutzerdienst des Stadtarchivs vollumfänglich zur Verfügung. Obligatorisch für den Besuch ist die vorherige Terminvereinbarung via E-Mail (stadtarchiv@heidelberg.de) oder telefonisch (06221 – 5819800) bzw. die Anmeldung mittels Online-Benutzerantrag: www.stadtarchiv.heidelberg.de/archivbenutzung“ (4. 11. 2020)

ausgebucht" war es im Oktober, "geschlossen" heisst es nun an den Museumspforten. Enttäuschend für alle, die geplant, investiert und sich auf diesen Kulturherbst gefreut haben. Die Stellungnahme von Museumsleiter Frieder Hepp wurde aktuell in der RNZ veröffentlicht“ (5. 11. 2020)

Das Kurpfälzische Museum bietet auf seiner Homepage www.museum-heidelberg.de einen Streifzug durch die wichtigsten Exponate seiner Sammlung sowie Einblicke in die Ausstellungen zu Hölderlin und Dürrenmatt.“ (7. 11. 2020)



Der Lockdown geht leider weiter, d.h. unser Präsenzbetrieb darf bis Weihnachten nicht stattfinden. Vom 18.12. bis einschließlich 10.01.2021 bleibt die Akademie für Ältere geschlossen. Ab dem 11.01. sind die Büros der Akademie telefonisch oder per E-Mail wieder für Sie erreichbar. Ab Montag, 18.01., werden wir voraussichtlich mit einzelnen Kursen den Präsenzbetrieb wieder aufnehmen - sofern es die Lage zulässt. Sie werden persönlich informiert, wenn Ihr Kurs wieder beginnt.“ (26. 11. 2020)

...angesichts der aktuellen Situation bleibt das Friedrich-Ebert-Haus auch im Dezember geschlossen. Es gibt jedoch eine neue Möglichkeit, die Gedenkstätte jederzeit auch von zu Hause aus zu entdecken. Wir haben unseren Audioguide zur Dauerausstellung so weiterentwickelt, dass er nun immer und überall als Web-App über den Internetbrowser abrufbar ist. Entdecken Sie die Pfaffengasse 18 mit Geburtswohnung und Dauerausstellung bei einer Hörführung auf Ihrem Smartphone oder PC.“ (27. 11. 2020)

Das Theater und Orchester Heidelberg stellt seinen Spielbetrieb bis einschließlich 14. Januar 2021 ein. Oberbürgermeister Würzner und die Theaterleitung folgen mit dieser Entscheidung der Schließung der baden-württembergischen Staatstheater in der Corona-Pandemie. Bereits erworbene Karten werden kostenfrei storniert.“ (2. 12. 2020)

Der Drogeriemarkt ruft seine Kunden somit dazu auf: „Urteilt nicht übereinander, haltet zusammen.“ Denn während jeder seine eigene „Geschichte“ schreibe, „schreiben wir dieses Kapitel zusammen“. Die Gedanken der dm-Mitarbeiter seien in dieser schwierigen Zeit bei seinen Kunden, den Selbstständigen und Angestellten sowie bei den Kranken.“ (DM)

Heidelberg + Mannheim/Ludwigshafen: rnv passt Fahrplan an. Fahrtangebot über die Feiertage und während des Lockdowns Angesichts des erneuten Lockdowns aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wird die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) wie angekündigt ihr Fahrtenangebot reduzieren, um dem weitgehenden Herunterfahren des öffentlichen Lebens Rechnung zu tragen. Ab Donnerstag, 24. Dezember, etwa 15 Uhr, bis einschließlich Sonntag, 27. Dezember, verkehren die Busse und Bahnen der rnv über die Weihnachtsfeiertage nach Sonntagsfahrplan, allerdings ohne durchgehenden Nachtverkehr. Ab Montag, 28. Dezember, gilt dann bis mindestens Sonntag, 10. Januar 2021, ein reduzierter Sonderfahrplan. In Heidelberg fahren die Bahnen montags bis samstags im 20-Minuten-Takt und an Sonntagen nach dem regulären Sonntagsfahrplan. Für die Busse im Heidelberger Verkehrsgebiet gilt ein gesonderter Fahrplan, der sich am Samstagsfahrplan orientiert. Unabhängig vom Wochentag entfallen im gesamten rnv-Verkehrsgebiet die Nachtverkehre größtenteils. Zudem entfallen sämtliche Schulbusfahrten sowie Zusatzfahren im Schülerverkehr.“ (RNV Corona-Hinweis ab 24.12.2020)

Bibliotheksschließung vom 16.12.2020-10.01.2021. Aufgrund der Vorgaben des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) des Landes Baden-Württemberg im Zusammenhang mit Corona / Covid-19 bleibt die Universitätsbibliothek Heidelberg vom 16.12.2020 bis mindestens 10.01.2021 geschlossen. Dies betrifft alle öffentlichen Betriebseinheiten einschließlich der Ausleihen.“ (Universitätsbibliothek Heidelberg)

Aufgrund der weiter kritischen Infektionslage haben Bund und Länder die Kontaktbeschränkungen weiter verschärft, um der steigenden Zahl der Corona-Fälle Herr zu werden. Daher müssen wir den Beginn unserer Präsenzkurse erneut verschieben. Das Haus der VHS bleibt weiterhin geschlossen.“ (Akademie für Ältere, 13. 1. 2021)









Ausstellungen:

bis 31.01.2021: Ausstellung: "Grüße aus Sinsheim - Zeitreise im Postkartenformat". Historische Postkarten aus Sinsheim und seinen Stadtteilen erzählen in dieser Ausstellung Geschichten von längst vergangenen Zeiten. (Mo.-Fr. 10-17, Sa. 9-13, So. 11-17 Uhr) Stadtmuseum, Hauptstr. 92, 74889 Sinsheim https://www.veranstaltung-baden-wuerttemberg.de/gruesse-aus-sinsheim-zeitreise-im-postkartenformat-qqa5647351a

bis 7. Februar: Ausstellung „Friedrich Dürrenmatt(Kurpfälzisches Museum) Friedrich Dürrenmatt hat nicht nur Weltliteratur geschrieben. Er war auch ein begabter Zeichner und als solcher ein Meister der Ironie und Groteske. Zum 100. Geburtstag des Schweizer Schriftstellers präsentiert das Kurpfälzische Museum "Friedrich Dürrenmatt - Karikaturen Caricatures". Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Centre Dürrenmatt Neuchâtel realisiert. Sowohl die Ausstellungstexte als auch die begleitende Publikation werden in Deutsch und Französisch verfasst.

https://youtu.be/NEA1lkShyus?t=444 (Im Interview mit Bürgermeister Dr. Joachim Gerner erfährt man von den impulsgebenden Plänen der UNESCO Literaturstadt Heidelberg und von der Zusammenarbeit mit dem Centre Dürrenmatt in Neuchâtel)

bis 21. März 2021: „Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme“ (Museumsinsel Berlin, James-Simon-Galerie + Neues Museum)

bis 19. September 2021: „Der Schatz der Mönche. Leben und Forschen im Kloster St. Blasien(Historisches Museum im ehemaligen Augustinerkloster Freiburg)







TERMINE





ERSCHIENEN: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 25, 2021 (Im Buchhandel erhältlich)

https://www.youtube.com/watch?v=hx9r3n9QMxE (Buchvorstellung durch Frau Prof. apl. Dr. Nicole Marmé, Stadträtin in Heidelberg, Studiendekanin Fakultät für Natur- und Gesellschaftswissenschaften der Pädagogischen Hochschule Heidelberg)

Erlesenes Heidelberg. Der Heidelberger Geschichtsverein stellt aktuelle Neuerscheinungen zur Stadtgeschichte vor (Veranstalter: HGV und Stadtbücherei). Unter diesem Link finden Sie die Buchbesprechungen.

*

16. Dezember 2020 bis 07. Februar 2021: "Ins Freie" mit dem Hölderlin Gymnasium Heidelberg. Ins Freie, hinaus aus der Schule, hinaus aus dem Museumsgemäuer sollen die Gedanken, Vorstellungen, Wünsche und Ideen, raus aus festgefügten Mustern, hin zu Phantasie, zum selbstbestimmten Denken, in eine offene Zukunft. Keine Frage, das "Hölderlin Jahr 2020" bewegte die Schülerinnen und Schüler des Heidelberger Hölderlin Gymnasiums. Begleitet von Literatur-, Kunst-, Museums- und Theaterpädagogen haben sie sich mit dem Namensgeber ihrer Schule auf vielgestaltige Weise auseinandergesetzt. Sie lasen, druckten, zeichneten, malten. Sie schrieben eigene Texte, angelehnt an Hölderlingedichte, oder sie dichteten ganz frei im eigenen Sound. Thematisiert werden dabei Jugend, Freundschaft, Hoffnung, Liebe und Sehnsucht. Auch die Natur, die innere und äußere, findet ganz unterschiedliche Darstellungsformen. Kleine Objektkästen zeigen eigene Blickwinkel, Collagen, Scherenschnitte, Tuschezeichnungen und farbige Drucke zeigen die Heimatstadt, das Nahe und die Ferne. „Lange lieb´ ich dich schon …“ flutet hier ins Auge. Friedrich Hölderlins Heidelberg-Ode aus dem Jahr 1798 wurde zum Ausgangspunkt für viele der künstlerischen Arbeiten. (Kurpfälzischen Museum)

https://www.youtube.com/watch?v=rSM9etAQmcw&feature=emb_rel_end (Minu Dietlinde Tizabi - Literarischer Salon "Friedrich Hölderlin". Ein Videobeitrag zum Jubiläumsjahr "Friedrich Hölderlin 2020", veröffentlicht zum Internationalen Museumstag am 17. Mai 2020)

https://www.youtube.com/watch?v=qKcszYq2s9Y&feature=emb_rel_end (Frieder Hepp im Gespräch über "Friedrich Hölderlin und Heidelberg")

https://youtu.be/saYt5-X-tJU?t=35 (Interview von Jörg Tröger im Rahmen der Kabinettausstellung "Lange lieb ich dich schon - Friedrich Hölderlin und Heidelberg" im Kurpfälzischen Museum)







2021




Die Schutzgemeinschaft Heiligenberg hat für das Jahr 2021 einen Kalender herausgegeben mit Fotos vom Michaelskloster auf dem Heiligenberg. Der Kalender zeigt 12 schöne Aufnahmen von der Klosterruine. Das Format ist DIN A4, der Preis beträgt 12,80 Euro. Erhältlich ist er in der Bücherstube an der Tiefburg, bei Schmitt & Hahn und im Reisebuchladen in der Kettengasse.





Veranstaltungstermine bei Natürlich Heidelberg im Jahr 2021 mit Tobias Städtler in Kooperation mit dem Heidelberger Geschichtsverein:

Sonntag 11. 4. 2021, 13:45 - 17:45 Uhr: Was Geländeformen an der Hohen Straße erzählen

Samstag 8. 5. 2021, 15:00 - 17:45 Uhr: Spannende Erdgeschichte rund um das Mausbachtal

Sonntag 19. 9. 2021, 15:00 - 17:45 Uhr (Angebot zum "Tag des Geotops"): Spannende Erdgeschichte rund um das Mausbachtal

Sonntag 5. 9.2021, 14:00 - 17:00 Uhr: Hohlweg, Pinge, Weinterrasse – Spuren im Gelände

Weitere Informationen: http://natuerlich.heidelberg.de/programm/index.php?dsnr=29&kathaupt=213&kathauptalt=11

Veranstaltungskalender von Natürlich Heidelbergt: http://natuerlich.heidelberg.de/programm/index.php



5. Februar 2021, 16 Uhr: Forum Landesgeschichte : Nach dem Krieg. Der Umgang mit dem NS-Erbe im Südwesten. Die Veranstaltung wird gemeinsam von den Universitäten Heidelberg und Stuttgart, dem Generallandesarchiv Karlsruhe und der Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein angeboten. Drei Vorträge geben Einblick in das Forschungsprojekt:

- Dr. Alexander Klimo, Heidelberg: Vergangenheitspolitik der neuen Regierungen und Landtage

- Dr. Sebastian Rojek, Stuttgart: Gesellschaftsgeschichte der Entnazifizierung

-Viktor Fichtenau M.A., Heidelberg: Personelle Kontinuität der höheren Beamtenschaft nach 1945.

Das Forschungsprojekt „Reintegration, Schuldzuweisung und Entschädigung. Bewältigung und Nicht-Bewältigung der NS-Vergangenheit in den drei Vorgängerländern Baden-Württembergs 1945-1952“, das mit Mitteln der Baden-Württemberg Stiftung finanziert wird, thematisiert die unmittelbare Nachkriegszeit im Südwesten zwischen 1945 und 1952.

Das Phänomen des Umgangs mit dem Nationalsozialismus wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, um die Reintegrationsmaßnahmen im Kontext von Schuldzuweisung und Entschädigung zu erschließen. In drei Teilprojekten werden mit den Landesregierungen die Hauptakteure der Nachkriegszeit untersucht, mit den Spruchkammern die Hauptinstrumente des Umgangs mit dem Nationalsozialismus und mit dem Antiziganismus das Paradigma der Kontinuität der Opferdiskriminierung.

Die Veranstaltung findet digital statt. Bitte melden Sie sich dazu bis 3. Februar 2021 per E-Mail an (glakarlsruhe@la-bw.de). Sie erhalten von uns dann die erforderlichen Zugangsdaten.

Ort: Generallandesarchiv Karlsruhe, Nördliche Hildapromenade 3, 76133 Karlsruhe

Termin: Freitag, 5. Februar 2021, 16 Uhr

Kontakt: Generallandesarchiv Karlsruhe, Tel.: 0721/926-2206, Mail: glakarlsruhe@la-bw.de

aktuell: www.ag-landeskunde-oberrhein.de





9. Februar 2021, 19.30 Uhr: "Universitätsmatrikeln im deutschen Südwesten", Online-Präsentation des neuen Bandes der "Heidelberger Schriften zur Universitätsgeschichte". Die Heidelberger Rechtshistorische Gesellschaft e.V. lädt zu der Online-Buchpräsentation der Neuerscheinung "Universitätsmatrikeln im deutschen Südwesten. Bestände, Erschließung und digitale Präsentation" ein. Die Heidelberger Historikerin Dr. Heike Hawicks und der Direktor des Universitätsarchivs Heidelberg Dr. Ingo Runde werden am 9. Februar 2021 ab 19.30 Uhr ihr neues Buch virtuell präsentieren. Veranstaltungsort: Besuchen Sie den virtuellen Raum am genannten Termin über den folgenden Link: https://audimax.heiconf.uni-heidelberg.de/eruk-67ej-y6w3-kqzj



Mittwoch, 24. Februar 2021, 18 Uhr: 50 Jahre später: ein Buch und seine Auswirkung. Ein Beitrag zur Erinnerungskultur in Mannheim. Stream auf www.marchivum.de. Vortrag | 1971 erschien "Die Judenverfolgung in Mannheim 1933-1945". In welchem Umfeld geschah diese erste Städteuntersuchung zum Verfolgungsgeschehen? Wie reagierten die von der Verfolgung Betroffenen? Welche Reaktionen zeigten Zeitgenossen? Wie fügt sich diese frühe Untersuchung in die Erinnerungskultur der letzten 50 Jahre ein? Der Verfasser der Untersuchung geht diesen Fragen auf dem Hintergrund der von der Forschung erarbeiteten und gegenwärtig praktizierten Realitäten zur Erinnerungskultur nach dem Zweiten Weltkrieg nach. Mit Dr. Hans-Joachim Fliedner

7. März 2021 bis 4. Juli 2021: Neigt man eher zum bewegten Jugendstil oder zum sachlicheren Art Déco? Luxusgeräte aus goldglänzendem Messing wurden zu Beginn der Moderne ein Trend. In den Entwürfen namhafter Künstler erkannten Firmen wie WMF und AEG großes Potenzial und produzierten Messinggegenstände für einen anspruchsvollen Markt. Mit rund 100 Ausstellungsstücken aus der Zeit des Jugendstils und Art Déco zeigt die Ausstellung eine große Bandbreite dieser schimmernden Schönheiten. (Kurpfälzisches Museum)

17. April bis 31. Oktober 2021: Landesausstellung Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“ (Museum der Stadt Worms im Andreasstift) www.luther-worms.de



WIRD VERSCHOBEN: 14.-15.06.2021: Max Weber in Heidelberg. Tagung anlässlich des 100. Todestages von Max Weber (+14. Juni 1920) im Universitätsarchiv

https://www.uni-heidelberg.de/de/heionline/im-fokus-max-weber

https://www.youtube.com/watch?v=i5n3Xk5Gtl4&list=PLuRaSnb3n4kRrNCXpl_B8pFuO65-AXop-&index=1




N.B.: Der Eintritt zu den Veranstaltungen des Heidelberger Geschichtsvereins, der Handschuhsheimer Geschichtswerkstatt-Schutzgemeinschaft Heiligenberg und des Freundeskreis für Archiv und Museum der Universität Heidelberg ist i.d.R. frei.

Der für alle offene Stammtisch des HGV findet gewöhnlich jeweils am zweiten Donnerstag im ungeraden Monat um 20 Uhr im Restaurant Da Mario, Rohrbacher Straße 3, statt.

Die Handschuhsheimer Geschichtswerkstatt trifft sich gewöhnlich jeden letzten Donnerstag im Monat (außer Dezember) um 19.30 Uhr im DRK-Zentrum Heidelberg-Handschuhsheim, Obere Kirchgasse 5. Zu allen Veranstaltungen sind Interessierte willkommen. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Nähere Auskünfte bei Ludwig Haßlinger (06221-439797) https://heiligenberg-handschuhsheim.de/ (Schutzgemeinschaft Heiligenberg-Handschuhsheimer Geschichtswerkstatt e.V.)

Das Ortsmuseum Wieblingen, Helbinghaus, Mannheimer Straße 248, ist gewöhnlich an jedem zweiten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Im Institut für geschichtliche Rechtswissenschaft finden gewöhnlich interessante Vorträge statt (19 Uhr c.t., Bibliothekssaal des Instituts für geschichtliche Rechtswissenschaft, Friedrich-Ebert-Platz 2, 69117 Heidelberg). Gäste seien herzlich willkommen, heißt es auf der Website http://www.jura.uni-heidelberg.de/igr/hgr/veranstaltungen.html. http://www.deutsches-rechtswoerterbuch.de/aktuell.htm