Heidelberger Geschichtsverein e.V. HGV

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Straßen und Wege nördlich des Neckar

Almenhohl (Ziegelhausen, vgl. Brechhohl, Weg durch die Unterführung unter dem Schulbergweg am Hahnberg)


Alte Hirschgasse (Neunheim, Sackgasse, von der Hirschgasse westlich abzweigend, mit Fußweg-Übergang zum Philosophenweg) (1933 auch „Hirschweg“ genannt; siehe Hirschgasse)


Andreas-Hofer-Weg (Handschuhsheim, 1935 benannt)


Apfelskopfrückenweg (Peterstal, vgl. Hoppe 1956, Nr. 9)


Apfelskopfweg (Peterstal, vgl. Hoppe 1956, Nr. 9, Peterstal 1)

Bächenbuckelweg (Ziegelhausen, 1752 erstmals erwähnt, Feldweg über den Bächenbuckel)

Bergstraße (am 1. Januar 1894 erhält der Teil der Handschuhsheimer Landstraße zwischen Neuenheimer Landstraße (Gasthaus „Zur Krone“) und Mönchhofplatz den Namen Bergstraße )

Biehler Fußweg (auch: Bühlerweg; Fußweg am Heiligenberg-Westrand, beginnt an der Mühltalstraße nördlich des Anwesens Mühltalstraße 126 (achte Mühle im Mühltal), überquert den "Waldweg", verläuft parallel dem Chaisenweg, zweigt von diesem wieder ab und zieht zur Mönchberghütte; benannt nach Bezirksförster (Emil?) Biehler, der ihn vermutlich 1876 anlegte)

Brechhohl (Ziegelhausen, Name nach einem Hanfbrechloch; entspricht dem heutigen Verlauf des Hahnbergwegs. Führt ursprünglich vom ältesten Ortskern senkrecht bis in den Wald und auf den Tanzplatz. Alte Verbindung zwischen dem Kloster Schönau und seinem um 1220 in Ziegelhausen gegründeten Klosterhof mit Ziegelei ("Oberes Ziegelhaus", dort stand ab 1417 eine Zehntscheuer zur Aufbewahrung der Naturalzinsen an das Kloster Schönau (="Kornhaus"); vgl. Abtweg, Almenhohl, Almenweg)

*Creutzgaß (Neuenheim, vgl. Otto Jaeger, Die Flurnamen von Neuenheim. Heidelberg 1988, Nr. 143)

Eselspfad (Ziegelhausen, von der Steinbachmündung am Neckar zur Eselsmühle (Mühlweg 14/Mühldamm 17); 1607 erstmals erwähnt; diente dem Transport von Getreide und Mehl zwischen dem Neckar und der Mühle. Rest heute als Fußweg vom Büchsenackerhang zum neuen Friedhof)


Ezanvillestraße (Ziegelhausen, nach der französischen Partnerstadt Ezanville bei Paris; 1933-1945: Karl-Pflaumer-Straße, nach dem badischen Innenminister 1933-1945; 1945-1975: Neurottweg)


Förster-Bronn-Weg (Ziegelhausen, D 13, Sackweg am Waldrand, vom Kreuzgrundweg abgehend, oberhalb der Straße Neue Stücker. Förster-Bronn-Weg und Neue Stücker sind durch den Gleisweg miteinander verbunden. Bis 1971: Neuestückerweg. Nach der Ziegelhäuser Försterfamilie Bronn benannt, die im 18. und 19. Jahrhundert mehrere Förster stellte: Valentin Georg Bronn (1731–1799), 1780–90 Schultheiß von Ziegelhausen, 1781–90 Förster daselbst. Georg Ernst Bronn (1762–1820), 1795–1820 Förster in Ziegelhausen. Weitere bekannte Mitglieder der Familie: Dr. Valentin Heinrich Bronn (1796–1834), Zoologe an der Universität Lüttich und an der Forstschule Karlsruhe. Sein Bruder, der Paläontologe und Zoologe Heinrich Georg Bronn (1800–1862) war 1828 a. o. Professor der Staatswirtschaft und Naturwissenschaft in Heidelberg, ab 1833 ordentlicher Professor der Natur- und Gewerbswissenschaften und Direktor des zoologischen Kabinetts.

Haarlaßweg (Neuenheim/Ziegelhausen, vom Russenstein bis Philosophenweg, es existieren die Hausnummern 4 und 5). Name nach dem Haarlaß (Niedere Ziegelhaus, Hofgut, 1399 erwähnt, 1776 Gerberei; vgl. Otto Jaeger, Die Flurnamen von Neuenheim. Heidelberg 1988, Nr. 333f.)



Hainsbachweg (Handschuhsheim/Neuenheim; 1094 erstmals erwähnt; vgl. Dieter Müller, Rolf-Heiner Behrens, Die Befestigungen auf dem Heiligenberg bei Heidelberg (Atlas archäologischer Geländedenkmäler in Baden-Württemberg 2-5, Vor- und frühgeschichtliche Befestigungen 5, LDA Karlsruhe). Karlsruhe 2002, S. 101ff.)

Hasenweg (Ziegelhausen. Fußweg von der Eselsmühle bzw. dem Mühlweg auf den Rainweg; nach dem ersten Ansiedler des 1726 gerodeten Gebiets Michael Haas)

*Heidelberger Landstraße (Heidelberger Straße, ab 1975: Ziegelhäuser Landstraße (westlicher Teil von Alter Brücke bis Haarlaß) und In der Neckarhelle (östlicher Teil, von Haarlaß bis Peterstaler Straße (Heidelberger Landstraße 68 ist jetzt Neckarhelle 1)

*Hertweeg (d. h. "Herdeweg") (Neuenheim/Ziegelhausen, beim Haarlaß) (1429 erwähnt, Viehtrieb 1716, vgl. Otto Jaeger, Die Flurnamen von Neuenheim, Heidelberg 1988)


Himmelsleiter (Ziegelhausen, volkstümliche Bezeichnung). Treppenweg von der Bushaltestelle "Neckarhelle" auf die Höhe des Büchsenackers, 1929 erbaut. Quert die Straßen "Neuer Weg" und "Am Büchsenackerhang". Unterhalb des Büchsenackerkamms verläuft er als Feldweg, kreuzt den Stiftweg und führt zur Bushaltestelle "Freizeitzentrum Köpfel". Er besteht in der Fortsetzung vom "Neuen Weg" zur Straße "Am Büchsenackerhang" mindestens seit 1881.

Hirschgasse (Neuenheim, E 11, zwischen Ziegelhäuser Landstraße und Philosophenweg). Im 16. Jahrhundert Heiligenberger Thal genannt, im 19. Jahrhundert Odenwälder Weg. Führt in das Tal des Schweinsbächel (früher: Dagersbach, Darsbach, mit der Engelswiese) und geht in den jetzigen Odenwälder Weg über, der zum Zollstock führt. Bildet den Zugang zur »Hohen Straße« in den Odenwald über den Weißen Stein nach Hilsenhain und Waldmichelbach. Der Name Alte Hirschgasse bezeichnet den kleinen Fußweg von der Hirschgasse zum Philosophenweg. Die Neue Hirschgasse als Fahrweg zum Philosophenweg wurde 1872 hergestellt. – Der Heidelberger Bürgermeister Heinrich Eckhardt, Gastwirt auf dem »Goldenen Hirschen« am Marktplatz, legte 1583 an der Ziegelhäuser Landstraße ein Lusthaus mit Garten und Fischweiher an, das er nach seinem Gasthaus »Zum Hirschen« nannte. Oberhalb davon lag der »obere Hirschgarten«. Daraus entstand das spätere Pauklokal »Zur Hirschgasse«. 1791 erwarb Georg Adam Ditteney die Schildgerechtigkeit und baute einen großen Saal an das Haus an. Es wurde ein beliebter Ausflugsort der Heidelberger. 1817 fand hier der Gründungskommers der Heidelberger Burschenschaft statt. Hinter der »Hirschgasse« lag der Turnplatz der Burschenschaft (d. h. der erste Heidelberger Sportplatz). Hier fanden Pistolenduelle statt, die mitunter tödlich endeten. Seit 1828 schlugen die Studenten im Saal ihre Mensuren. Die »Hirschgasse« blieb bis 1901 im Besitz der Familie Ditteney. – Auf dem unteren Teil des Grundstücks stand das als »Kuchenhäusel« bezeichnete Gasthaus »Zum Hirschen«, das bis 1895 betrieben wurde. Nach seinem Abbruch im Jahre 1902/03 wurde auf dem Gelände die Villa Cuntz (Ziegelhäuser Landstraße 37) erbaut (Karl Christ, Ein geschichtlicher Gang ¨uber die Hochstraße bei Heidelberg, in: Mannheimer Geschichtsbl¨atter Nr. 5, X. Jg., Mai 1900, Sp. 107ff.; Oechelh¨auser 1913, S. 342, 526; Schmith 1928, S. 307ff.; Jaeger 1988, Nr. 148ff., 187, 371, 390ff., 761).

Hirtenaue (Ziegelhausen, östliches Steinbachtal, früher Hammelsbuckel, 1926 auf Wunsch eines Anwohners so benannt)

Kirchhofweg (Ziegelhausen, 1718 erstmals erwähnt; vgl. Brechhohl)

Klausenpfad (Handschuhsheim, vgl. Otto Jaeger, Die Flurnamen von Neuenheim, Heidelberg 1988, Nr. 137)

Kleingemünder Straße (Ziegelhausen, hier: spätgotisches Tür- und Fenstergewände)

Leinpfad (Treidelweg, zieht sich, von Kleingemünd kommend, am gesamten nördlichen Neckarufer Ziegelhausens, des Neuenheimer und des Handschuhsheimer Neckars entlang über Ladenburg bis zur Mündung des Neckars in den Rhein. 1619 erstmals erwähnt. Die Treidelschifffahrt wird 1878 aufgegeben. - Der Leinpfad am nördlichen Neckarufer ist zwischen Stift Neuburg und bis kurz vor der Schleuse begehbar. 2009 wurde der östliche Teil des Pfads unterhalb des Stauwehrs durch Zäune versperrt. Der Weg verläuft dort auf privatem Grund, es besteht aber ein öffentliches Wegerecht. Der Eigner bot das Wegegrundstück für 1 Euro der Stadt Heidelberg an, diese lehnte ab. Am 5. Juli 2016 erklärte Dr. Melanie Mertens (Landesamt für Denkmalpflege im RP Stuttgart) nach einer Begehung, daß die gepflasterte Böschung des Leinpfads bei Ziegelhausen ("Uferdeckwerk") Bestandteil des Kulturdenkmals "Neckarkanal" sei und seine Erhaltung im öffentlichen Interesse liege. vgl. Schiffsweg; vgl. Jaeger 1988, Nr. 883)

*Linsenbühlerweg (Neuenheim, früherer Name des Philosophenwegs), in einer Gemeinde-Akte von 1795 "Philosophenpfadt" genannt, dann 1834 bei Karl Cäsar von Leonhard, "Fremdenbuch für Heidelberg und die Umgegend" unter diesem Namen erwähnt. Nach dem Ausbau des Weges Anfang der 1840er Jahre setzt sich der Name "Philosophenweg", der schon 1824 in einer Akte auftaucht, allgemein durch. Nach Otto Jaeger, Die Flurnamen von Neuenheim, Heidelberg 1988. Zum PN Linso, Linzo? (Buck 1931 S. 164); vgl. Linsenteich (Heidelberg), Linsenbühl, Linsenstück (Dossenheim), Linsenbusch (Deidesheim), Linsenbühl (Ladenburg), Linsenbühlweg (MA-Wallstadt))

Mittlerer Rainweg (Sackgasse, zweigt vom „Oberen Rainweg“ ab)


Mönchbergsteige (Neuenheim, vgl. Dieter Müller, Rolf-Heiner Behrens, Die Befestigungen auf dem Heiligenberg bei Heidelberg (Atlas archäologischer Geländedenkmäler in Baden-Württemberg 2-5, Vor- und frühgeschichtliche Befestigungen 5, LDA Karlsruhe). Karlsruhe 2002, S. 94, 104ff.)

Mönchhofstraße (Neuenheim, Dr. Heinrich Klose, der 1870 das „Englische Knaben-Institut“ des Dr. Thomas Gaspey (†1871) übernommen und 1876 nach Neuenheim verlegt hatte (heute Mönchhofstraße 28 und 12-14), und der Schneider und Stadtrat Franz Anton Keppler betrieben den Ausbau des Mönchhöfer Feldwegs zur Straße, wobei sie die Kosten für die Anlegung von Trottoirs und Aufstellung von Straßenlaternen bis zu ihren Grundstücken selbst übernahmen. 1877 wurde die Straße hergestellt und um 1890 nach dem Mönchhof des Klosters Schönau benannt. (Literatur: Maxi Marianne Fricke, 175 Jahre Dr. Heinrich Klose – Freimaurer und Bauherr des alten Englischen Viertels in Heidelberg-Neuenheim. Gedenkschrift zum 175. Geburtstag von Dr. Heinrich Klose am 29. September 2011. In drei Teilen: Teil 1: Zum 100. Todestag von Dr. Heinrich Klose 2009; Über den Bauherrn und seine Häuser. Teil 2: Zu Geschichte und Vorgeschichte des Neuenheim College. Teil 3: Engländer in Heidelberg. Einige weitere Schulen. Das Lutherhäuschen und mehr. Heidelberg 2012))

Mühlweg (Ziegelhausen, 1809 erstmals erwähnt; vgl. Bachweg, Bachstraße)

Neuer Weg (Ziegelhausen, Zufahrt zum Büchsenacker, 1752 erstmals erwähnt, 1948: Eichendorffweg, 1975: Neuer Weg)

Oberer Rainweg (zweigt vom Rainweg ca. 100 Meter hinter Hausnr. 101 rechts nach oben ab) (vgl. Mittlerer Rainweg)


Peter-Wenzel-Weg (Peterstal, nach Peter Wenzel (†1743), Glasmacher aus Isenburg, dem Kurfürst Johann Wilhelm 1710 den Bau einer Glashütte im Steinbachtal (heute: Wilhelmsfelder Straße 125, westlich des späteren Gasthaus »Zum Löwen«; bis 1768) gestattet)

Philosophenweg (Neuenheim; beginnt an der Mönchberghütte; mit Philosophengärtchen, Eichendorffanlage, Liselotteplatz, Loevenich-Anlage und Hölderlinanlage; 2014: 13 Mandelbäume) (früherer Name: >Linsenbühlerweg), in einer Gemeinde-Akte von 1795 "Philosophenpfadt" genannt, dann 1834 bei Karl Cäsar von Leonhard, "Fremdenbuch für Heidelberg und die Umgegend" unter diesem Namen erwähnt. Nach dem Ausbau des Weges 1837ff. setzt sich der Name "Philosophenweg", der auch schon 1824 in einer Akte auftaucht, allgemein durch. Nach Otto Jaeger, Die Flurnamen von Neuenheim, Heidelberg 1988). https://www.youtube.com/watch?v=Qs9kj1IMMOc (Ludwigs Merz und Otto Jäger zur Geschichte des Neckars und des Philosophenwegs)


*Plattewegl (Ziegelhausen, Pfad von der Peterstaler Straße zum Alten Friedhof)


Quellenweg (Peterstal, Name nimmt Bezug auf das Quellgebiet des Peterstaler Baches)


Rainweg (beginnt von Peterstal kommend kurz hinter dem ehemaligen Gasthaus zur Grenze. Vor der Zimmerei Maisch biegt er rechts ab, geht dann bis zum „Köpfelweg“) (vgl. Oberer Rainweg; Mittlerer Rainweg) (vgl. den Waldweg Rainweg (zieht ab Stickelplatz in östlicher Richtung oberhalb des Mausbachtals zum Köpfel))


Rolloßweg (Handschuhsheim)

Rosensteige (Ziegelhausen, Allmendweg vom Ortskern zum Büchsenacker-Kammweg; 1752 als Büchsenackerpfad erwähnt, 1881 im Kataster dokumentiert, 1954 nach dem Gasthaus zur Rose (Heidelberger Landstrasse 68, jetzt: Neckarhelle 1) in Rosensteige umbenannt) (die Fortsetzung zum Büchsenacker wurde willkürlich gesperrt)

Schlangenweg (Neuenheim, Weinbergpfad zwischen Neckar/Alte Brücke und Linsenbühlerweg=Philosophenweg; früherer Zugang zum Stephanskloster, am südlichen Ende Brückenkapelle von 1521, 1689/93 zerstört)

Schönauer Abtweg (Ziegelhausen, als Abtweg 1549 erstmals erwähnt. Beginnt zwischen Moselbrunnenweg und Friedhof ("Alt Hohl", früher auch Kreuzweg, 1806 erstmals erwähnt, nach dem Wegkreuz von 1416)) (vgl. Roter Weg)



Schulbergweg (Ziegelhausen, Hangstraße am Hahnberg, 1904 hergerichtet. Der Ertrag aus den Streuobstwiesen diente der Besoldung des Lehrers der katholischen Schule) (vgl. 1689 Brechhohl; Almenhohl) (siehe Hahnberghof, Schulbergweg 20/Karl-Christ-Straße, ehem. Bauerngut, 19. Jahrhundert; Wohnung von Carl Christ, 1841-1927)

Schweizerweg (Neuenheim, vgl. Dieter Müller, Rolf-Heiner Behrens, Die Befestigungen auf dem Heiligenberg bei Heidelberg (Atlas archäologischer Geländedenkmäler in Baden-Württemberg 2-5, Vor- und frühgeschichtliche Befestigungen 5, LDA Karlsruhe). Karlsruhe 2002, S.94, 105)

Schweizer Tal-Straße (Peterstal, Name vom "Schweizern", d.h. Milch- und Käseerzeugung)


Steckelsgasse (Handschuhsheim, vgl. Dieter Müller, Rolf-Heiner Behrens, Die Befestigungen auf dem Heiligenberg bei Heidelberg (Atlas archäologischer Geländedenkmäler in Baden-Württemberg 2-5, Vor- und frühgeschichtliche Befestigungen 5, LDA Karlsruhe). Karlsruhe 2002, S.94ff.)

Stumpfe Hohl (Ziegelhausen, Fußweg, nach der am Anfang der Hohl am Rainweg wohnenden Familie Stumpf; 1794 als "Viehtrieb in der Steinbach" erwähnt)

Umgehungsstraße Ziegelhausen (1975 freigegeben, vier Fußgänger-Unterführungen)

Werderstraße (Neuenheim)

Ziegelhäuser Landstraße (Neuenheim, Postkarte um 1904; vgl. Heidelberger Landstraße)



http://fusswege-in-ziegelhausen.de/Die_Namen_und_die_Geschichte_der_Fuwege.html (Tobias Städtler, Die Namen und die Geschichte der Fußwege Ziegelhausens)