Heidelberger Geschichtsverein e.V. HGV

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Denkmale nördlich des Neckar

Allmendstein (Grenzstein mit Handschuh, zwischen Zollstock und Michaelskloster; vgl. Adolf Oechelhäuser (Bearb.), Die Kunstdenkmäler des Amtsbezirks Heidelberg. (Die Kunstdenkmäler des Großherzogtums Baden, Bd. VIII, 2) Tübingen 1913, S. 526)

Bismarcksäule (224 Meter über NN)

Boseckerstein (Ziegelhausen, Münchelhang, "Joh Bosekär verunglückt am 19 Dzbr 1849")

Dagmara (Göttin des Lichts; Hoher Nistler)



Eichendorff-Stein (unterhalb des Philosophenwegs)



Freischarenschanze (Heiligenberg, Erinnerung an 1848)

Gedenkstein zur Erinnerung an die 28 Opfer des Flugzeugunglücks am Hohen Nistler am 22. Dezember 1991 (2014)

Hillenbach (Erinnerungsstein an die Wüstung Hillenbach, erstmals 767 erwähnt)

Hirtenstein (Sühnekreuz, Odenwald, am Waldrand zwischen Lampenhain und Kohlhof, an der Kreisstraße 4122)

Kruzifix (Neuenheimer Landstraße,zwischen Chaussee und Neckar, vgl. Otto Jaeger, Die Flurnamen von Neuenheim. Heidelberg 1988, Nr. 141f.)



Liselotteplatz mit Gedenkstein am Philosophenweg, 1908 durch den Gemeinnützigen Verein eingeweiht. Inschrift: "Liselotte-Platz / Zur Erinnerung an / Elisabeth Charlotte / die Pfälzer Liselotte / Pfalzgräfin bei Rhein Herzogin v. Orléans / geb. in Heidelberg 27. Mai 1652 / gest. in St. Cloud 8. Dezember 1722 / Errichtet vom Gemeinnützigen Verein 1908"



Nepomukdenkmal (ursprünglich auf der 1784 zerstörten Brücke, heute nordöstlich der Brücke, 1738 errichtet; vgl. Derwein 1940, Nr. 648f.; Text der Inschrift: Jaeger 1988, Nr. 686; Alfons Beil (Hg.), Die katholische Gemeinde Heidelberg. Erolzheim 3. Aufl. 1963, S. 99) http://heidelbergpfalz.wordpress.com/tag/nepomukstatue/

Neptunstatue (vgl. Jaeger 1988, Nr. 687)

Russenstein (am 22. Juni 1815 ertrank hier Theodor Rudolph Perewicsch (Theodor Joseph Pernewitsch), Kutscher des russischen Großfürsten Michail, beim Tränken der Pferde im Neckar)

Semmelweis-Denkmal (Handschuhsheimer Feld, Kinderklinik)

Sieben Wege (Handschuhsheim, 464 Meter über NN)

Stift Neuburg (in den Felsen gehauenes Kreuz mit dem Neuburger Stiftswappen (N + Abtsstab) und der Inschrift „Stift Neuburg“ am unteren Guckkastenweg; vgl. Adolf Oechelhäuser (Bearb.), Die Kunstdenkmäler des Amtsbezirks Heidelberg. (Die Kunstdenkmäler des Großherzogtums Baden, Bd. VIII, 2) Tübingen 1913, S. 671; Otto Jaeger, Die Flurnamen von Neuenheim. Heidelberg 1988, Nr. 330)

Wilckensfels (1895, Neuenheimer Schweiz; zum Andenken an Karl Wilckens (1851-1914), Oberbürgermeister, Ehrenbürger von Heidelberg)


Ziegelhäuser Kreuz (Kleingemünder Straße, Ecke Moselbrunnenweg, vor einer Stützmauer) http://www.suehnekreuz.de/bw/ziegelhausen.htm